Kurzstreckler im sagenumworbenen Tal der Nymphen unterwegs

Es war prima Wetter als sich die Kurzstreckler auf den Weg machten, um in einem besonders herrlichem Landschafts- und Naturgebiet zu laufen.

Start war an der Pfaffenmühle. Danach ging es frohgestimmt in das  sagenumwobene Tal der Nymphen. Diese Bezeichnung entstammt ebenso der romantischen Naturbetrachtung des 19.Jh., wie der Name Teufelskanzel für die Felsgruppe am Talausgang. Es soll schon vorgekommen sein, dass zum Beispiel Wanderer, die zu viel Rast im Tal gemacht haben, von den Nymphen überrascht wurden sind. Dieses Mal hat es unsere „Jungfrauen“ auf einer Ruhebank erwischt. Auf dem weiteren Weg war es dann aber friedlich und still. Auch der Teufel hatte Respekt vor den vielen Schritten unserer Wanderfrauen. Romantisch verlief der Pfad entlang des Elsterflusses. Der Fluss hatte es an diesem Tag ganz schön eilig, um voran zu kommen. Oft war zu erkennen, dass er einige Stromschwellen zu überwinden hatte. Endlich war der gigantische Bau der Elstertalbrücke erreicht. Jetzt war es nicht mehr weit bis zur Barthmühle. Da war Treffpunkt mit der Gruppe, die eine andere Strecke unter die Füße nahmen. Die Einkehr im „Waldhaus“ in Reißig war wieder ein geselliger Abschluss der schönen Wanderung der Kurzstreckler.

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