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            Jahreshauptversammlung 2019  
 
Aktuelle Informationen aus dem Vereinsleben

 

Vereinstour am 09.03.2019 - Rund um Geroldsgrün „Vochela- Weg“

Bei Sturm und Regen begannen 18 Langstreckler am Wirtshaus „Zum Goldenen Hirschen“  in Geroldsgrün  ihre Wanderung auf dem „Vochela-Weg“. Alle waren wettermäßig gut gekleidet und auf unterschiedlichem
Waldwegeformat ging es immer leicht bergan. Regen und Nebel verhinderten dabei leider die vorgesehenen Fernsichten zum Wetzstein, Nordhalben und zum Thüringer Wald.
An einem Wegekreuz nach dem „Sandplätzla“ legten wir verdientermaßen eine Pause ein und stärkten uns für die 2. Hälfte der Wanderung.  In Grubenberg überquerten wir die Wasserscheide Rhein/ Elbe (690 m) und wanderten weiter in die Waldgebiete „Auerhahnsruh“ und „Geigenbaum“. Interessant war hier ein Parcours für Bogenschützen mit Hase und Reh als Zielscheiben als auch die Markierungen für die Loipen. Zum Glück hatten sich die Befürchtungen betreff  Eis- und Schneeglätte (wie vor 14 Tagen) zerschlagen und sicheren Fußes konnten wir das Einkehrziel „Zum Goldenen Hirschen“ erreichen. Über die angebotenen Gerichte waren alle des Lobes voll und gut gestärkt ging es anschließend per PKW die 54 km zurück in die Heimat.  WL: Gunther  Dittmar

Vereinstour am 09.03.2019 - Burgsteingebiet
An der Küste gibt es Sturmvögel und die Wandersperken scheinen auch dazuzugehören. 25 orkanerprobte, zweckmäßig gekleidete Wanderer, starteten in das Burgsteingebiet. Selbstverständlich war der Wettergott uns hold. Wir streiften ja auch die Fundgrube "Unsere lieben Frauen" und konnten am Ende noch die stattlichen Ruinen der zwei Wallfahrtskirchen in Augenschein nehmen. Mitunter lugte sogar die Sonne durch die unterschiedlich grauen Wolkengebilde. Auf den Platten, dem doch nicht so langweiligen und auch weitestgehend unbekannten Wandergebiet, taten es die Felsformationen, bemoost und wild zerklüftet, fast den Wolken gleich. Erst recht die Bäume ... ! Kein Wunder, dass der Hermann Vogel dort zum Spätromantiker wurde. Keine Beschreibung vermag die Stimmung auch nur annähernd einzufangen. Die Gastwirtschaft zur "Schönen Aussicht" hatte sich auch noch auf uns gefreut und das Mittagsmahl mundete wieder vorzüglich. Was will man als Kurzstreckler mehr? WL PeTr Bilder JoLeuschner
13  Wanderfreunde der mittleren Gruppe fuhren mit bangem Blick zum Himmel nach Gutenfürst. Eine Tour durchs Kemnitzbachtal war angesagt. Gutenfürst, der geschichtsträchtige ehemalige  Grenzkontrollbahnhof, war der Ausgangspunkt. Auf dem Kammweg und Jubiläumswanderweg  führte der Weg hinab ins Kemnitzbachtal. Der munter sprudelnde  Kemnitzbach war dann unser Begleiter und half uns, den doch recht feuchten und auch teilweise schlüpfrigen Weg  zur Kienmühle, einer ehemaligen Schneid-  und Mahlmühle aus dem 17. Jahrhundert, zu bewältigen. Ein ausgiebiges Wanderfrühstück aus dem Rucksack verhalf zu neuen Kräften für den steilen Weg bergan nach Krebes. Unsere beiden Fastenwanderinnen konnten wir nicht zum Naschen verleiten.
Das Hermann-Vogel-Haus hatte noch nicht geöffnet und war deshalb nur von außen zu betrachten. Noch ein kurzer Abstecher zu den Burgsteinruinen, den Resten von zwei mittelalterlichen Kirchen, beendete unsere  7,5 km Wanderung, die trotz widriger Wettervoraussagen überraschend  trocken verlief.
WL: KK

Bilder Obere Reihe Kurzstreckler; unten: li. und mi. Mittelstrecke (MaMüller), re. Langstrecke (UlMüller)

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Nicht nur ein Mädelstreff am 8. März
Am 8. März, dem Internationalen Frauentag, fand sich schon des Öfteren eine Gelegenheit, gemütlich zusammenzu- sitzen. Clara Zetkin sei Dank.
Die Wandersperken hatten das Vereinszimmer geputzt, gewienert und maximal bestuhlt. Es war dann auch zu gut zwei Dritteln locker besetzt. Selbstverständlich waren auch die Männer dabei, denn in unserem Verein sind wir emanzipiert. Und ein kommunalpolitisches Schwergewicht hatte unsere Einladung angenommen - der Oberbürgermeister konnte wohl auch nicht anders, denn er ist ja Vereinsmitglied und auch noch das Hundertste.
Bei Kaffee und Tee, Kuchen und Plätzchen wurde ordentlich informiert, diskutiert  und ausgesprochen freundlich palavert. Mario Horn hatte einen großen Korb bunter Blumen organisiert, welche an die Mädels verteilt wurden. Das und der ganze Rahmen kamen gut an und die Macher räumten nach gut zwei Stunden wieder auf und hatten sich ein großes Dankeschön verdient. PeTr Bilder JoLeuschner

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Vereinstour am 21.02.2019 - Differenzierte Ziele 
13 Kurzstreckler
wollten von Eis und Schnee nichts mehr wissen. Sie verlegten das Wandergebiet ins geschützte Tal der Weißen Elster zwischen Pirk und nahe Oberweischlitzer Mühle. Wanderleiter Klaus Baierl führte seine 10 Senioren in den Sichelgrund und hoch am Landschaftsschutzgebiet (LSG) Elsterhang zum "Stillen Plätzschen".
Die an diesem Tag eingesetzte Wanderleiterin Gisela Eschenbach hatte mit ihren 3 Begleitern etwas ganz Spezielles vor. Es ging auf Bibererkundungstour entlang des Elsterflusses zwischen Mündung des Kemnitzbaches und Oberweischlitzer Gebiet. Hauptattraktion waren die Kunstwerke, wie auf dem Foto ersichtlich, des dort angesiedelten Bibers. Der Biber selbst hatte sich in seiner Burg versteckt und war leider nicht zu sehen. Ein aufregendes Natur- und Tierspektakel. WL KlBa und GiEsch (Bild links)

15 Mittelstreckler starteten ihre 7 km lange Tour am Parkhaus in Schöneck. Es ging in Richtung des derzeit gut ausgebuchten IFA Ferienhotels und weiter zu der im Rohbau befindlichen Jugendherberge, die eigentlich schon fertig sein sollte.
Weiter ging es bergab, vorbei am Auslauf des kleinen Skihanges und weiter in Richtung Alter Söll. Auf dieser Wegstrecke hat man einen herrlichen Blick auf das Hotel und bei klarer Sicht auch in die unendlich scheinende Ferne. Der Alte Söll mit dem Friedrichstein, der Station 146 der Königlich Sächsischen Triangulation, ist heute ein schöner Aussichtpunkt, der jetzt auch als Spiel- und Kletterfelsen genutzt werden kann.
Am Netto-Markt wurde eine kleine Rast eingelegt, denn hier ist ein schönes Bistro, wo sich einige Wanderfreunde einen guten Cappuccino haben schmecken lassen. Nun ging es vorbei an der Paracelsus Klinik, dem Bahnhof und der GK Software Firma. Diese Firma ist ein Aushängeschild für diese Stadt. Sie wurde 1990 von dem Vogtländer Rainer Gläs und einen Partner gegründet, hat heute über 1100 Mitarbeiter einen Umsatz von 90 Mio. und ist das einzige börsennominierte Unternehmen in der Region. Rainer Gläs hat als Vorstand dieses Unternehmen 2018 den Bundesverdienstorden bekommen. Das Unternehmen wird auch gelobt für sein regionales und soziales Engagement.. So zum Beispiel der Ausbau des Hotels "Tannenhaus". Nun haben wir die Straße verlassen und es ging durch den Schönecker Wald zum "Meiler", wo sich alle stärken konnten. Die Strecke war den Witterungsverhältnissen in dieser Jahreszeit angepasst und jedem Wanderfreund hat es gut gefallen. WK GüWa (Bilder Mitte, Rechts)

22 Langstreckler hatten ebenso die guten Wanderbedingungen der Schönecker Region genutzt und eine 10 km Runde unter ihre Füße genommen. Die zuvor ausgesuchte Region um Brotenfeld, Korna war nicht gut wanderbar und wurde deshalb verworfen. Von der Stadtkirche St. Georg als Start- und Endpunkt ging es vorbei an der EvaBuche, entlang des Würschnitzbaches bis zur Bockmühle.

Weiter führte die Route über die Saaliger Straße bis zur Rast am Fischteich an der Marieneyer Straße. Das Rittergut Schilbach wurde durchquert und über einen Waldwanderweg erreichte die Truppe wieder die Stadtgrenze von Schöneck. Zurück im Stadtzentrum ließ es sich die Truppe in der Gaststätte Zur Brauschänke schmecken und die Wanderung stimmungsvoll ausklingen. Danke an den Wanderleiter Werner Scherzer.

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Mädelstreff am 13.02.2019

Zum Mädelstreff im Februar trafen wir uns, bei selbst gebackenen Kuchen und Kaffee, im Vereinszimmer.
In lockerer Atmosphäre besprachen wir unsere Vorhaben für das Jahr 2019. Die 16 Teilnehmerinnen waren sich schnell einig und es entstand ein Plan mit recht abwechslungsreichen, interessanten Themen.
Anschließend ging es um "Wahr oder falsch?" mit Martina und den Top-Ernährungs-Experten Matthias Riedl und Udo Pollmer. Fett ist ungesund Brokkoli nicht, 2 Liter Wasser pro Tag, abends wenig essen, solche und noch andere Regeln versuchten wir zu klären. Foto AnHe

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JHV am 09.02.2019
Den Bericht zur Jahreshauptversammlung finden Sie unter dem Button Jahreshauptversammlung2019

Vereinstour am 26.01.2019 - Winter in Schöneck
In der Nacht vor der Wanderung hatte es auf dem Balkon des Vogtlandes noch einmal 10 cm Neuschnee aufgelegt. Die kurze Zugfahrt von Schöneck nach Muldenberg nutzte jeder zum innigen Blick auf eine vernebelte, aber herrliche Winterlandschaft. Hohe Schneewälle an den Straßenrändern und tiefer Untergrund waren die Begleiter der 20 Langstreckler auf den ersten 3 km. Durch Muldenberg, danach ging es über den Silberbach, vorbei am Wasserwerk, bergan auf dem Hämmerlingweg und abwärts auf dem Muldenweg zur Sperrmauer der Trinkwassertalsperre. Über die Staumauer wurde der Wind und der Schneefall stärker und deutlich spürbar auf den freien Gesichtspartien. Nach der Staumauer ging es bis Schöneck auf dem Kammweg, analog der Mittelstreckentour, immer an der Bahnstrecke entlang. Die ersten 1,5 km waren abenteuerlich und extrem anstrengend. Wer den verwehten, sehr schmalen Trampelpfad verfehlte, fuhr mit dem "Lift" eine Etage tiefer und mußte dann bis zu den Hüften im Schnee steckend, sehr mühsam den kraftraubenden Weg aus dem Schneeloch heraus finden. Extrem fordernd und sehr anstrengend war dieser Teil und alle haben an diesem Tag ein riesiges Lob verdient. Am Sandweg trafen dann Lang- auf die Mittelstreckler und machten einen Abstecher in das attraktive Indianercamp. Vielen Dank an die Indianer für Ihre freundlichen Erklärungen!! Zum Ausklang stärkten sich die Sperken am Meiler. Wl RePe, Bilder obere Reihe - A. Henkel

Was vor vier Tagen bei strahlendem Sonnenschein noch ein wunderschöner, getrampelter Schneepfad war, versank heute bei ca. 10 cm Neuschnee und starkem Wind auf dem Damm der Muldenberger Talsperre im Nichts! 8 Mittelstreckler kämpften sich mutig von der Bahnüberführung an der Staumauer  in Richtung Schöneck auf dem Kammweg Erzgebirge-Vogtland voran. Immer wieder versank Einer nach dem Anderen bis über die Knie im tiefen Schnee. Gegenseitige Unterstützung und Hilfe war angesagt! Erst am rettenden Waldrand wurde es erträglicher.
Hut ab vor den Leistungen der Senioren Gisela und Horst!!! Die dringend notwendige Erholungspause wurde für einige Erklärungen zur Geschichte der Talsperre und zur Flößerei genutzt. An der Vogtlandhütte erwartete uns eine besondere Überraschung: Hier hatte ein Trupp „Indianer“ aus allen Teilen der Republik seine Zelte aufgeschlagen. Neugierig beäugten wir ihre Kostüme und ihre Ausstattung im Inneren der Zelte. Weiter ging es am Bahndamm entlang Richtung Meiler. Nach der dortigen geplanten Einkehr fühlten sich zwar alle etwas besser, und dennoch waren wir froh, als wir erschöpft in die PKW einsteigen konnten. Wanderleiter: Gu Di
12 Kurzstreckler trotzten auch diesem etwas ungemütlichen Wetter und wollten unbedingt an der frischen Winterluft und bei einigermaßen begehbaren Wegen unterwegs sein. Es ging nicht wie geplant nach Schöneck, sondern ins Oelsnitzer Umfeld. Bereits in der Elsterstrasse wurde sich an frühere Zeiten erinnert. Einmal waren die dort einst gestandenen kleinen Häuschen, wie das abgebrannte und dann abgerissene "Försterhäusel" Gesprächsstoff. Aber richtig geschichtlich wurde es am Standort des ehemaligen "Schlosses", dem Göllnitzhof. Das Gut soll in der Nähe des ehemaligen Pionierhauses/Kochvilla gestanden haben. Die von Göllnitz waren eine sehr alte Adelsfamilie des Vogtlandes und ihre Besitzungen, Felder, Wiesen und Gehölze waren sehr ausgedehnt. Danach wurde die Finkenburg und die Siedlung durchstreift. Knappe 7 km standen am Schluß der Tour zu Buche. WL: WE, Bilder untere Reihe - J. Leuschner


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Mädelstreff am 17.01.2019 in Schöneck
Diesmal waren wir mit dem Linienbus von Oelsnitz nach Schöneck unterwegs. Grund war der Besuch des Schönecker Heimatmuseums. Es ist zusammen mit einen beliebten Cafe in einem der ältesten Gebäude der Stadt untergebracht. Bei unserer Ankunft wurden wir gleich freundlich als Wandersperken  begrüßt.
Noch sind die 3 Stuben nach dem Motto "Vom 1. Advent bis Lichtmess" weihnachtlich dekoriert.
Viele Fragen hatten wir an die 3 Frauen, die uns das Klöppeln von Spitze und das Strümpfe stricken zeigten.
Vielen Dank nach Schöneck.
Zum Abschluss kehrten wir im Cafe ein und genossen den schönen Ausblick über die verschneite Landschaft bei Kaffee, Kuchen oder Eis. ChTr

 

Jahresbeginn in und um Oelsnitz herum am 10.01.2019

Das Hainbachtal sollte das Ziel der 12 Kurzstreckler sein. Bei den Schneemassen aber keine Chance, so wurde die Tour auf das Umfeld von Oelsnitz geändert. Und diese Entscheidung war goldrichtig. Auf der Gartenstrasse rückte die Kernburg Voigtsberg bei winterlichen Flair ins Blickfeld. Ein Wahrzeichen der Stadt, was immer wieder anziehend für Heimat- und Wanderfreunde ist. Danach ging es die alte Schlossstraße hinunter. An der alten Burgmühle gab es doch noch den Hainbach zu erleben und seine Geschichte zu erzählen. Etwas weiter hieß er schon mal Saubach und noch ein Stückchen weiter Gerberbach, früher Eigentum der Gerberinnung, benutzt zum Einhängen der Felle, bis er schließlich in die Weiße Elster mündet. Auf der Stephanstraße, sie wurde früher als
Schinderweg bezeichnet, sie führte zur Schinderei oder Scharfrichterei, stapfte die Seniorengruppe Richtung Stadt. Einstimmig wurde am Ziel vermeldet, dass es eine schöne Wintertour war. WL W.E.

 

5 Wandersperken der mittleren Strecke  starteten ebenfalls am Schützenhaus zur 1. Wanderung im neuen Jahr.
Der viele Schnee veranlasste den Wanderleiter die ursprüngliche Streckenführung zu verändern und auf 7 km zu verkürzen. Ebenso hatten wir den den Streckenverlauf den Witterungsbedingungen anzupassen.
Vom Schützenhaus ging es Richtung Altmannsgrün. Auf den Radweg oberhalb von Altmannsgrün wurde verzichtet. Es ging durch  und rund um das Industriegebiet und dann über Untermarxgrün wieder zum Ausgangspunkt zurück.

WL: KK

Am Donnerstag, dem 10.01.2019  starteten 17 Wandersperken der langen Strecke zur 1. Wanderung im neuen Jahr. Diese Wanderung wurde zu Beginn wegen der Witterungsverhältnisse etwas skeptisch gesehen. Der Wanderleiter hat die geplante Strecke geändert, da die Warnungen wegen Schneebruch im Wald nicht ungehört blieben. Aber trotzdem gingen alle Wanderfreunde mit Freude auf die 10 km langeTour. Alle genossen die reine Luft und die herrliche winterliche Landschaft. Unsere Tour führte uns vom Schützenhaus über das Industriegebiet, durch  Altmannsgrün auf den Radweg in Richtung Untermarxgrün. Dieses Stück war für alle Wanderfreunde eine Herausforderung auf Grund der Schneehöhe und teilweise auch der Schneeverwehungen. Der Weg wurde aber dennoch von allen gemeistert, wofür ich allen Wanderfreunden danken möchte. Anschließen ging es wieder durch das Industriegebiet in Richtung Schützenhaus. Es war eine schöne Winterwanderung, anstrengender als sonst, aber es ist eben Winter. WL GüWa Fotos J. Leuschner; B. Gerischer



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