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            Jahreshauptversammlung 2020  
 

Aktuelle Informationen aus dem Vereinsleben

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Wir trauern um unseren Wandersperk Werner Steinert
Am 23.11.2020 verstarb völlig unerwartet im Alter von 67 Jahren unser Vereinsmitglied Werner Steinert.

Die Vorhersage des Geburtstermins ist recht kompliziert. Jedoch wann wir die Lebensbühne verlassen müssen, kann niemand mit Sicherheit voraussagen. Was am Ende bleibt ist der Schmerz über den Verlust und der Trost in der Erinnerung.  Werner war ein noch recht junges Mitglied  unserer Wandersperken und jeder hatte das Gefühl, dass er sehr gerne mit uns und seiner Annette wandern geht. Er fühlte sich sichtlich wohl in der Gemeinschaft der Sperken. Es fällt uns  sehr schwer, Worte zu finden, die unsere Gefühle beschreiben können. Wir sind betroffen und trauern um einen wertvollen Meschen, bekunden seiner Familie unser Mitgefühl und werden die Erinnerung an Werner Steinert stets pflegen.
Im Bild vorn: Werner in seiner Wandergruppe - links neben seiner Frau

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SWBV-Verbands-Wandertag in Moritzburg am 31.10.2020
Neun Wandersperken beteiligten sich am Verbandswandertag in Moritzburg. Schon recht zeitig am Tage gings es mit dem Bus über mehrere Zusteigestationen mit über 40 Teilnehmern nach Radebeul. Von dort aus konnte auf 3 Streckenlängen bis zum "Roten Haus" am Dippelsdorfer Teich, der Verpflegungsstation gewandert werden. Der heutige Nachbau des um 1900 erbauten Badehauses wurde bekannt durch die Dresdner Künstlergruppe "Die Brücke". Dort wurde auch der Staffelstab an den nächsten Ausrichter des SWBV-Verbandswandertages übergeben - an die Wanderfalken Rodewisch: "Rechts und Links der Göltzsch" findet am Sa, 26.06.2021 statt. Am Ziel, der Moritzburg, vereinten sich die Vogtländischen Wandergruppen und fuhren nach einem erlebnisreichen Tag wieder zurück in die Heimat. Vielen Dank an Kathrin und Heinz Hager, die den Tag bis in das kleinste Detail vorbereiteten und organisierten.
Vereinstour am 29.10.2020 - Bad Elster "Das Gute liegt so nah"

Die kleine Gruppe Kurzstreckler genoss auch bei Regen das schöne Kurgebiet von Bad Elster. Die Wege Im Kurpark waren für uns gut zu bewältigen. Eine Augenweite waren die mit Herbstlaub bunt geschmückten verschiedenen Baumarten, wie Buche, Ahorn, Eiche und die Rhododendren Bepflanzungen. Licht und Luft, sowie Wald und die köstliche Ruhe intensiv ausgekostet. Am 1925 bis 1931 errichteten Stadion kam unser Klaus bei der Erinnerung an große Fußballspiele zu DDR-Zeiten ins Schwärmen. Im historischen König-Albert-Bad wurden die prunkvollen Schmuckstücke, wie kunstvolle Bögen und Kacheln sowie das Deckengewölbe bestaunt. Sehenswert ist auch das architektonisch wertvolle, mit farbig gestalteten Keramiken geschmückte Treppenhaus. Die wundervolle Natur und die Sehenswürdigkeiten des Kurortes sorgten in ihrer optischen Einheit für eine angenehme Wanderstimmung auf unserer 5 km Tour. WL WoEs und KlBa
Es hat halt wieder mal geregnet. Aber wir 8 Wandersperken der Mittelstrecke haben die saubere, frisch gereinigte Waldluft genossen und die wunderschönen Spazierwege Bad Elsters vom Parkplatz aus über Waldquelle am Naturtheater links vorbei und immer schön bergauf benutzt. Unser Waldhaus bot die Gelegenheit zur ersten Rast, der mitgebrachte Besen kam zum Einsatz und hatte nicht viel zu tun. Alles sauber und gepflegt. Früher mal sind da bestimmt viele Kurgäste unterwegs gewesen. Heutzutage ist man dort herrlich allein. Wir haben dann auch noch Eremitage und Betty Bank erlebt, sind noch ein paar Schleifen gelaufen und haben vor dem Regen kapituliert. Die Gastronomie brauchte dringend unsere Hilfe und vorzüglich gestärkt traten wir auf den Theaterplatz, die Sonne hatte es geschafft, ließ alles viel freundlicher erscheinen und begleitete uns auf der zweiten Hälfte der Tour. Dabei gab es noch manch schöne Blicke auf vielfältigste, unterschiedlichste Schmuckelement an und in den Bauwerken unseres Staatsbades Bad Elster zu erhaschen und wenn ich mir die Bemerkung erlauben darf, wir können ruhig stolz auf diesen Teil unserer unmittelbaren Heimat sein. Schade ist nur, dass itze Corona uns deutliche Einschränkungen auferlegt, manches nicht mehr geht und wir größere Vorsicht walten lassen sollten. Wir haben diese 7 km Wanderung besonders genossen und sind zufrieden und gesund heimgekehrt. WL PeTr
22 mutige Langstreckler nahmen trotz des Regens die Wanderung Rund um Bad Elster gut gelaunt auf. Vom Parkplatz ging es über das Haus Rübezahl bergan in den Wald bis zur Römerhütte. Von dort wanderten wir gemütlich bis zum alten Schloß Schönfels, ein kleinerer Anstieg führte uns dann bis zum Hohen Stein. Nach einer Pause entschlossen wir uns, wegen des stärker werdenden Regens die Wanderung auf etwa 10 km zu kürzen. So ging es dann zur Waldquelle, wo wir uns trocknen konnten. Das gute Angebot an Speisen und Getränken entschädigte uns wieder einmal für das miese Wetter, das uns bei den letzten Wandertouren mehr oder weniger stetig begleitete. Wollen wir alle hoffen, dass wir bald wieder gemeinsam und gesund auf Tour gehen können. WL ANRE; Bilder: AHenkel, AReichmann, PTröger, WEschenbach

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Vereinstour am 16.10.2020 - Wanderung zum "Mittelpunkt Europas" in der Marktgemeinde Neualbenreuth
Wenn ich nicht selbst dabei gewesen wäre, hätte ich auch nicht geglaubt, dass wir so ein schönes Wetter hatten. Daheim regnete es und der Mut der 32 Wandersperken im Bus  wurde mit freundlicher Witterung belohnt. Es lugte sogar einmal die  Sonne durch die Wolken. 
Wir von der mittleren und der kurzen Strecke stellten die kleinere Hälfte der Teilnehmer und es bot sich an, vieles gemeinsam anzugehen, da wir ja die Vorzüge des Bustransfers nutzen wollten. Erik kutschierte uns nach Sibyllenbad, holte uns im Adamhof in Hardeck ab, schaffte uns zur Rundkirche Kappel und auch noch nach Waldsassen. Das sagt schon viel über das volle Programm aus. Natürlich gab es ein wohlschmeckendes Mittagessen, die Gelegenheit, Kaffee und Kuchen zu genießen und die Wanderleiter traktierten die folgsamen Wanderer mit allerlei Informationen zur Geschichte, dem Brauchtum, landschaftlicher Besonderheiten, Architektur, Malerei, Reliquien etc.pp. Wer genaueres wissen will, fährt halt das nächste mal selbst mit. Schön war's und wir waren froh, nicht schon wieder abgesagt zu haben. (5 km) WL PeTr
Die Tour der 17 Langstreckler begann auf dem Marktlatz in Neualbenreuth. Der Weg führte vorbei  an liebevoll restaurierten Egerländer Fachwerkhöfen, die von großer Handwerkskunst zeugten. Nach einem kurzen Anstieg  kamen wir zur Kapelle “Maria Frieden“, die in unmittelbarer Grenznähe dem Friedensgedanken eine besondere symbolische Bedeutung gibt. Auf dem Sauweg ging es dann durch den sagenumwobenen Wald in Richtung des  Mittelpunktes von Europa. Immer entlang der tschechischen Grenze,  erreichen wir bald den Granatbrunnen und erfahren eine weitere sagenhafte Geschichte  vom Steinklopfer und der rubinroten Granate. Wenige Gehminuten sind es dann bis zum Stein Mittelpunkt Europas, einem wichtigen geometrischen Punkt mit großer geschichtlicher Bedeutung. Die Erhebung des Tillenberges mit seinen mächtigen Radaranlagen sehen wir ebenfalls von Weiten und gehen unterhalb dieser auf dem Rundweg nach Neualbenreuth zurück. Wir tangieren dabei den 1961 erbauten Grenzlandturm, wo wir eine größere Rast einlegen. Dort ist Gelegenheit zu einem Imbiss bzw. zu Kaffee  und Kuchen. Danach ist der Abstieg nach Neualbenreuth mit herrlichem Blick auf das schöne Egerland ein Genuß.
Nach etwa 4 Stunden Gehzeit und 12 km erlebnisreicher Wanderung werden wir wieder vom Bus nach Hause gebracht. WL RiEckstein Bilder PTröger, AHenkel

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Mädelstreff am 08.10.2020 im zum Basteln im Vereinszimmer

Am vergangenen Donnerstag trafen sich unsere Mädels im Vereinszimmer. Basteln stand auf dem Plan. Bettina hatte die  Idee, aus Papier kleine, stimmungsvolle Laternen zu bauen. Aus einer großen Anzahl von  Motiven konnten wir das Richtige für die eigene Laterne wählen. Es wurde gefachsimpelt, geklebt und dekoriert.
Wichtig ist natürlich auch das Gespräch und ein guter Kaffee sowie ein Stück Kuchen. Hoffentlich bleibt uns das Vereinszimmer noch recht lange für unsere Zusammenkünfte erhalten. Christa; Bilder AHenkel

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Vereinstour am 03.09.2020 - Wanderung vom Steinicht in die Vogtländische Schweiz
Mit dem Zug landeten 28 Wandersperken der langen Strecke – inklusive ein Mittelstreckler und zwei Gäste – in Ruppertsgrün, von dem etliche Wanderer noch nie etwas gehört hatten. Umso erstaunter waren sie, dass der aus Reichenbach stammende Maler Prof. Wolfgang Mattheuer 1972 ausgerechnet die weniger romantische Bahnkurve von Ruppertsgrün gemalt hat und mit diesem Bild das Fernweh der DDR- Bürger ansprach, denn hier brausen die Fernzüge ohne Halt durch. Dies wurde seit 1851 mit der Einweihung der zwei größten Ziegelbrücken der Welt möglich, die das Göltzsch- und das Elstertal überspannen und ebenfalls von einem Vogtländer, Andreas Schubert aus Wernesgrün, mathematisch berechnet und während des Baues überwacht wurden.
Vom hochgelegenen Bahnhof wurden die Bachhäuser im Tal des Ruppertsgrüner Baches erreicht und auf einem schmalen Weg tauchten wir ins NSG Steinicht ein. Das harte, durch Erosion gebildete Diabasgestein erschwert die gewohnte Aufforstung, so überlässt man sie der Natur. Was auf diese Weise entstanden ist, war Begleiter unserer Wanderung. Verschiedene Baumarten mit bizarren Wuchsformen, seltene Pflanzen an Felsen und eine abwechslungsreiche Bodenflora wurden als außergewöhnlich schön empfunden. Nach der Einmündung des Baches empfing uns die Weiße Elster ruhig und sanft durch eine breite Wiese fließend, bis das Bett schmal wurde, das Wasser lebhaft über Diabasblöcke sprudelte und links und rechts hohe Felsen auftauchten, die von Kletterern sehr geschätzt sind. Von den Häusern der Rentzschmühle über die Barthmühle erreichten wir die Elstertalbrücke. Nach dem Picknick wäre der für die Rückfahrt geplante Zug durch einen kurzen Anstieg nach Jocketa noch zu schaffen gewesen. Doch einhellig wurde entschieden, durch das romantische NSG Triebtal bis zur Pyramidenwiese und auf der anderen Seite der Trieb zurück bis nach Jocketa zu wandern. WL B Gerischer

23 Kurzstreckler starteten am Bahnhof Jocketa in die Nähe der Pöhler Talsperre. Der Pfad führte abseits der Straße oberhalb des Triebtals nach Altjocketa und weiter bis zur Gaststätte „Talsperrenblick“, wo es die Mittagsrast gab. Unterwegs gab es Informationen über das über 3 km lange romantische Wandergebiet und über das Triebtal.

Eine Gruppe der Kurzstreckler, die vom eigentlichen Weg abkamen, tippelten über die Empore der Elstertalbrücke bis zur Barthmühle. Von dort ging es dann bergan zum Bahnhof Jocketa. Die Senioren, die aus gesundheitlichen und Altersgründen nicht mehr soweit laufen können, dankten dem Vorstand und den Wanderleitern, dass sie die Möglichkeit haben, doch am Vereinsleben teilzunehmen.

WL: W.Eschenbach Bilder: AHenkel, JLeuschner

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