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            Jahreshauptversammlung 2020  
 

Aktuelle Informationen aus dem Vereinsleben

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Jahreshauptversammlung mit Wahl des Vorstandes am 08.02.2020
Einen Bereicht zur JHV findet Ihr unter dem BUTTEN Jahreshauptversammlung 2020 (am Seitenrand oben oder untern) oder HIER

Vereinstour am 06.02.2020 - im Tal der Elster - Straßberger/Kürbitzer Fluren
20 Kurzstreckler waren immer wieder von einigen Sehenswürdigkeiten auf ihrem Weg von Straßberg durch das Tal der Weißen Elster nach Kürbitz nicht nur überrascht, sondern auch beeindruckt. Auf einem Felssporn zeigte sich die 1576 errichtete Dorfkirche Straßbergs von ihrer schönsten Seite.  Es war für die Seniorenwanderer ein schönes Bild, die Kirche mit ortsgeschichtlicher Bedeutung, die an der Stelle der ehemaligen Burg Straßberg errichtet wurde, in Augenschein zu nehmen. Vorbei ging es an dem großen Gebäude der Vogtlandmühlen, die seit 2007 als Vogtland-Biomühlen GmbH nur noch Malfa-Kraftma-Spezialbrotmehl herstellen, direkt in das Tal der Weißen Elster. Der kurze Blick zum Himmel zeigte eine kreisende Gruppe Grau- und Silberreiher, die auf Nahrungssuche waren. In Kürbitz angekommen, gab es Erinnerungen an frühere Touren. Da zog die Salvatorkirche, als schönste Kirche des Vogtlandes beschrieben, die Gebäude des ehemaligen Rittergutes mit dem markanten Taubenschlag und die alte Brücke über die Elster  aus dem Jahre 1298 und weitere schöne Wohnanlagen sie in ihren Bann. Die Meinung der Wandersperken war eindeutig, erlebnisreich, viel Natur und Sehenswertes.  WL:WE  Bild: Jo Leuschner

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Die 24 Langstreckler starteten in Straßberg bei Plauen, überquerten die Weiße Elster und die untere Strecke (Oelsnitz-Gera) der Eisenbahn. Nach einem längeren Anstieg erreichten wir den Burgteich. Dieses Vogelparadies, bereits 1929 als "Vogelfreistätte" ausgezeichnet, ist ein wunderschönes Naturschutzgebiet. Danach setzten wir unsere Wanderung auf dem 5,6 km langen "Lindwurmweg", der rund um Kürbitz führt, fort. Eine Sage erzählt, dass es in früheren Zeiten einen Lindwurm gab, der den Bauern zusetzte. Als Andenken an diese Sage, schufen die Kürbitzer ihren Lindwurmweg.
Nach einem schönen Blick auf Kürbitz, liefen wir im Dorf ein. Es ging vorbei an historischen Bauten, der Kirche und der im Vogtland bekannten Gaststätte "Tschäck". Nach einer Rast nahmen wir das letzte Stück unserer Tour, den Radweg parallel zur Eisenbahn (2,1 km) zurück nach Straßberg. Hier erwartete uns die Einkehr im "Cambrinus". Nach einem guten Mittagessen ging unser Wandertag zu Ende. Ich denke, es war für alle Teilnehmer wieder ein schönes Naturerlebnis. WL GüWa Bilder AnHenkel
Von Straßberg aus begaben sich 8 Mittelstreckler über den 2,6 km (108 Hm) langen Zottnerweg, bis zum ältesten Vogelschutzgebiet des Vogtlandes, dem Burgteich. Dort wurde nicht nur die verdiente Pause gemacht sondern auch auf den Geburtstag unserer Wanderfreundin Maria ein „guter Schluck " genommen.
Weiter ging es in der reizvollen Winternatur (leider ohne Schnee) am Burgteich vorbei über den Lindwurmweg nach Kürbitz. Sehenswert ist hier nicht nur die denkmalgeschützte Bogenbrücke an der Weißen Elster.
Auf dem anschließenden 2,1 km langen Radweg entlang der Weißen Elster trafen wir nach insgesamt 6,0 km wieder in Straßberg ein,wo wir dann in der Gaststätte „Cambrinus "die Wanderung bei guter Laune beendeten. WL We Scherzer

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Impressionen zum 4. Deutschen Winterwandertag finden Sie in der Fotogalerie oder HIER
 
Mädelstreff am 16.01.2020 im Kaufmannsrausch

Am 16.01.2020 trafen sich 20 Mädels und 1 interessierter Mann im Schlosshof Voigtsberg. Wir besuchten die Winterausstellung im Museum in Oelsnitz.
Kaufmannsläden aus 2 Jahrhunderten waren zu bestaunen. Da erinnerten wir uns schnell an unsere eigene Kindheit. Fast jeder von uns spielte gerne mit diesen Miniatur-Kaufmannsläden, die zu Weihnachten vom Boden geholt wurden.  Bestaunt haben wir auch die restaurierte Einrichtung des Gemischtwarenladens, Kurt Englert, aus der Oelsnitzer Schmidtstrasse. Wie hat sich doch unser Kaufverhalten in den letzen 40 Jahren verändert. Zum anschließenden Kaffeetrinken in der Schloßgaststätte ging es recht lustig zu. Christa
Fotos: Annerose Henkel

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Wir trauern um unseren ehemaligen Wandersperk Gunther Dittmar
Er fuhr meist auf der Überholspur und konnte in seinem sehr intensiven Leben nur von einer schweren Krankheit gestoppt werden. Am 10.01.2020 verstarb Gunther im Alter von 75 Jahren. 2007 wurde er Mitglied in unserem Verein und arbeitete danach als Vorstandsmitglied und ebenso als Präsidiumsmitglied des Verbandes Vogtländischer Gebirgs- und Wandervereine aktiv an der Lösung der Aufgaben der Wanderbewegung in der Region. Er war maßgeblich mit an der Zertifizierung des Vogtland Panorama Weges beteiligt. Wir erlebten Gunther als ein sehr aktives und geselliges Mitglied und als einen beispielgebenden, beeindruckenden Wanderleiter. In unserem Verein hat er deutliche Spuren hinterlassen. Wir werden uns mit Freude an ihn erinnern und sind Stolz, ein Stück des Weges gemeinsam gegangen zu sein.

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Gunther wird von der Präsidentin des VGWV Kathrin Hager ausgezeichnet (links)

inmitten seiner Wandergruppe bei einer seiner letzten Vereinswanderungen(rechts)

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Jahresabschlusstour am 28.12.2019 - eine gelungene Abspecktour

17 Wanderfreudige der mittleren Strecke starteten an der Gärtnerei Tröltzsch zur letzten Tour des Jahres 2019.

Auf dem Höhenweg zog es die Truppe in Richtung "Schweizerhaus". Der Weg war nicht mehr der Beste aber die Aussicht über Oelsnitz, das Elstertal und die Siedlung machten das alles wieder wett. Der höchste Punkt der Wanderung wurde erreicht, nun gingt es bergab vorbei an den ehemaligen Gärtnereien Buschold und Lieders erreichten wir die legendäre Wetzsteinbrauerei - Ein Begriff für Oelsnitzer Biertrinker.
Nach der Wende wurde sie stillgelegt und teilweise zurück gebaut. Leider hat der Brand am 14. September 2019 nicht mehr viel übrig gelassen. Das darin befindliche Fitnessstudio wurde, wie auch die darin befindliche Wohnung, ein Raub der Flammen. Entlang der Egerstraße, über den Letzten Heller und den Weg durch die Elsterwiesen erreichten wir die ehemalige Walkmühle und  wieder die Gärtnerei Tröltzsch, wo ein köstlicher Glühwein und ein Imbiss auf uns warteten.  WL: KK 19,24
Auch die 24 Langstreckler wählten für diesen Tag eine kürzere Oelsnitzer Panoramatour (8-9 km) mit geschichtlichen Hintergrunderklärungen. Dabei spielten neben den Braurechten und Brauereien der Neuzeit auch im Vorbeigehen die Katharinenkirche und die Oelsnitzer Verbindung zur Siedlung, der neue Hohe Steg eine nicht untergeordnete Rolle. Vorbei an der Villa Turmfried (Pionierhaus) ging es hinauf zur Göllnitzhöhe und der Erinnerung an die Adelsfamilie Göllnitz und den weniger bekannten Göllnitzhof, das 2. wichtige Schloss für die Oelsnitzer Entwicklung. Durch die Siedlung ging es weiter zum Bad mit der sehr gut besuchten Eisbahn (eine tolle Idee aus dem Rathaus) und entlang des Wiesenweges zum Ziel, der Gärtnerei Tröltzsch. Der Großteil der Wandersperken, etwa 60 Wanderer, trafen sich zum Jahresausklang und hatte Zeit bei Glühwein, Kaffee und Tee, sowie den leckeren Wienern das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen. (gute Idee des Vorstandes).WL RP
Auch die Kurzstreckler waren rund um die Gärtnerei mit mehr als 15 Sperken unterwegs und nutzten den Tag, um sich noch einmal im alten Jahr den Wind um die Nase wehen zu lassen und die Gelegenheit zum Plausch zu nutzen. Danke an die fleißigen Gärtner und unsere Kulturmacher Ines und Birgit. Insgesamt eine gelungene Veranstaltung und ein schöner Abschluß des erfolgreichen Wanderjahres 2019.
Bilder PTröger, AHenkel

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Vereinsweihnacht im Erzgebirge - viel Tradition und Herz - am 13.12.2019
Wenn sich der Schwarm der Wandersperken aufmacht, um auszufliegen, geschieht das immer mit einem wohlausgesuchten Ziel.
Ins Erzgebirge ging es diesmal. Die Weihnachtsfeier lockte eine übergroße Zahl und der wieder einmal gesponserte Bus konnte nicht alle fassen. Nach dem Motto: keiner muss verzichten, fuhren 3 zusätzliche PKW. 
Im Gasthof angekommen, erwartete uns eine Kaffeetafel mit Stollen und Gebäck. Eine Klöpplerin machte sich am Rande der Bühne zu schaffen, der rustikale Raum vermittelte Stimmung, aber das ließ sich noch steigern. Dies schaffte der Andreas Riedel aus "Hundshiebel". Ein baumlanges Mannsbild, natürlich landschaftstypische Mundart sprechend, also erzgebirgisch, hatte Quetschkommode,  Zerrwanst und Bandonion dabei und sang. Erzählt hat er auch noch. Er zog uns schnell in seinen Bann. Unserer kleinen Margarethe verschaffte er ihren Auftritt und sie begeisterte. Das war Folklore ohne Schmalz und Sülze, aber eben fürs Herz.
Die Geschenketombola, ausschließlich mit Gewinnen, kam an und das Abendbrot mit abwechslungsreicher, frischer und durchaus schmackhafter Kost, rundete den Abend ab. Natürlich gab es auch was zu trinken. Die Heimfahrt durch die vorweihnachtlich geschmückte und beleuchtete Region verlief sehr fröhlich, wie auch schon der Nachmittag und Abend. 
Nun bleiben nur noch der große Dank an die Macher und der Wunsch für uns alle, ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest erleben zu können.
Im Namen unseres Vorstandes: Vorsitzender PeTr; Fotos JoLeuschner

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