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            Jahreshauptversammlung 2019  
 

Aktuelle Informationen aus dem Vereinsleben

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Wir trauern um unseren ehemaligen Wandersperk Gunther Dittmar
Er fuhr meist auf der Überholspur und konnte in seinem sehr intensiven Leben nur von einer schweren Krankheit gestoppt werden. Am 10.01.2020 verstarb Gunther im Alter von 75 Jahren. 2007 wurde er Mitglied in unserem Verein und arbeitete danach als Vorstandsmitglied und ebenso als Präsidiumsmitglied des Verbandes Vogtländischer Gebirgs- und Wandervereine aktiv an der Lösung der Aufgaben der Wanderbewegung in der Region. Er war maßgeblich mit an der Zertifizierung des Vogtland Panorama Weges beteiligt. Wir erlebten Gunther als ein sehr aktives und geselliges Mitglied und als einen beispielgebenden, beeindruckenden Wanderleiter. In unserem Verein hat er deutliche Spuren hinterlassen. Wir werden uns mit Freude an ihn erinnern und sind Stolz, ein Stück des Weges gemeinsam gegangen zu sein.

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Gunther wird von der Präsidentin des VGWV Kathrin Hager ausgezeichnet (links)

inmitten seiner Wandergruppe bei einer seiner letzten Vereinswanderungen(rechts)

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Jahresabschlusstour am 28.12.2019 - eine gelungene Abspecktour

17 Wanderfreudige der mittleren Strecke starteten an der Gärtnerei Tröltzsch zur letzten Tour des Jahres 2019.

Auf dem Höhenweg zog es die Truppe in Richtung "Schweizerhaus". Der Weg war nicht mehr der Beste aber die Aussicht über Oelsnitz, das Elstertal und die Siedlung machten das alles wieder wett. Der höchste Punkt der Wanderung wurde erreicht, nun gingt es bergab vorbei an den ehemaligen Gärtnereien Buschold und Lieders erreichten wir die legendäre Wetzsteinbrauerei - Ein Begriff für Oelsnitzer Biertrinker.
Nach der Wende wurde sie stillgelegt und teilweise zurück gebaut. Leider hat der Brand am 14. September 2019 nicht mehr viel übrig gelassen. Das darin befindliche Fitnessstudio wurde, wie auch die darin befindliche Wohnung, ein Raub der Flammen. Entlang der Egerstraße, über den Letzten Heller und den Weg durch die Elsterwiesen erreichten wir die ehemalige Walkmühle und  wieder die Gärtnerei Tröltzsch, wo ein köstlicher Glühwein und ein Imbiss auf uns warteten.  WL: KK 19,24
Auch die 24 Langstreckler wählten für diesen Tag eine kürzere Oelsnitzer Panoramatour (8-9 km) mit geschichtlichen Hintergrunderklärungen. Dabei spielten neben den Braurechten und Brauereien der Neuzeit auch im Vorbeigehen die Katharinenkirche und die Oelsnitzer Verbindung zur Siedlung, der neue Hohe Steg eine nicht untergeordnete Rolle. Vorbei an der Villa Turmfried (Pionierhaus) ging es hinauf zur Göllnitzhöhe und der Erinnerung an die Adelsfamilie Göllnitz und den weniger bekannten Göllnitzhof, das 2. wichtige Schloss für die Oelsnitzer Entwicklung. Durch die Siedlung ging es weiter zum Bad mit der sehr gut besuchten Eisbahn (eine tolle Idee aus dem Rathaus) und entlang des Wiesenweges zum Ziel, der Gärtnerei Tröltzsch. Der Großteil der Wandersperken, etwa 60 Wanderer, trafen sich zum Jahresausklang und hatte Zeit bei Glühwein, Kaffee und Tee, sowie den leckeren Wienern das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen. (gute Idee des Vorstandes).WL RP
Auch die Kurzstreckler waren rund um die Gärtnerei mit mehr als 15 Sperken unterwegs und nutzten den Tag, um sich noch einmal im alten Jahr den Wind um die Nase wehen zu lassen und die Gelegenheit zum Plausch zu nutzen. Danke an die fleißigen Gärtner und unsere Kulturmacher Ines und Birgit. Insgesamt eine gelungene Veranstaltung und ein schöner Abschluß des erfolgreichen Wanderjahres 2019.
Bilder PTröger, AHenkel

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Vereinsweihnacht im Erzgebirge - viel Tradition und Herz - am 13.12.2019
Wenn sich der Schwarm der Wandersperken aufmacht, um auszufliegen, geschieht das immer mit einem wohlausgesuchten Ziel.
Ins Erzgebirge ging es diesmal. Die Weihnachtsfeier lockte eine übergroße Zahl und der wieder einmal gesponserte Bus konnte nicht alle fassen. Nach dem Motto: keiner muss verzichten, fuhren 3 zusätzliche PKW. 
Im Gasthof angekommen, erwartete uns eine Kaffeetafel mit Stollen und Gebäck. Eine Klöpplerin machte sich am Rande der Bühne zu schaffen, der rustikale Raum vermittelte Stimmung, aber das ließ sich noch steigern. Dies schaffte der Andreas Riedel aus "Hundshiebel". Ein baumlanges Mannsbild, natürlich landschaftstypische Mundart sprechend, also erzgebirgisch, hatte Quetschkommode,  Zerrwanst und Bandonion dabei und sang. Erzählt hat er auch noch. Er zog uns schnell in seinen Bann. Unserer kleinen Margarethe verschaffte er ihren Auftritt und sie begeisterte. Das war Folklore ohne Schmalz und Sülze, aber eben fürs Herz.
Die Geschenketombola, ausschließlich mit Gewinnen, kam an und das Abendbrot mit abwechslungsreicher, frischer und durchaus schmackhafter Kost, rundete den Abend ab. Natürlich gab es auch was zu trinken. Die Heimfahrt durch die vorweihnachtlich geschmückte und beleuchtete Region verlief sehr fröhlich, wie auch schon der Nachmittag und Abend. 
Nun bleiben nur noch der große Dank an die Macher und der Wunsch für uns alle, ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest erleben zu können.
Im Namen unseres Vorstandes: Vorsitzender PeTr; Fotos JoLeuschner

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