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            Jahreshauptversammlung 2020  
 

Aktuelle Informationen aus dem Vereinsleben

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1. Vereinstour der Kurzstreckler im Jahr 2021 am 10.06.2021
21 Kurzstreckler trafen sich am Donnerstag nach langer Wanderpause in der Gruppe zur Vereinstour im Burgsteingebiet. Gleich zu Beginn der Wanderung ging es ins Bereich „Hermann Vogels- Wald und Märchenpoesie des Burgsteins“. Am Weganfang erste Bekanntschaft mit dem spätromantischen Maler und Poeten, als ein tiefsinniger, von ihm geprägten Spruch,  „Betrittst du Mensch der Arbeitszeit das Burgsteinwaldrevier, lass in der Städte Brodem weit die Unrast hinter dir“  uns zum Nachdenken und Handeln anregte. Auf Schritt und Tritt begegneten wir frohgelaunten Oelsnitzer Sperken dem ehemaligen Wirkungs- und künstlerischen Schaffensgebiet von Hermann Vogel, so auch im historischen Areal der zwei mächtigen Kirchenruinen der Bistümer Bamberg und Naumburg. Hier empfindet man die Poesie des Burgsteingebietes, seine Schönheit und Attraktivität. Auf einen schon etwas beschwerlichen Pfad wurde ins Tal des Kemnitzbaches gewandert. Dort zeigte  sich Bach und Tal von seiner wildromantischen Seite. Wanderfreundin Helga Langer drückte aus was viele bewegte, Natur pur erlebt man hier. Der Bach der wild umher springt über felsige Stufen, seine kleinen Wasserfälle, die am Ufer und Weg liegenden massigen  Felsbrocken und die Baumriesen waren ausgesprochene Naturbilder der Tour. Dann war das Gebäude der Kienmühle erreicht. Für Hermann Vogel war sie seine märchenhafte Waldmühle. Eine Informationstafel über die Geschichte der ehemaligen Mahl-  und Brettmühle sowie über das Landschaftsgebiet erinnerte an ein besonders schönes Fleckerl in unserer vogtländischen Heimat
WL, WE Bilder JoLeuschner

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Andrea und ihre Mitstreiter begeben sich auf den Kartoffelsteig am 03.06.21
Wir starteten in Marieney. Zuerst ging es ein kurzes Stück über eine Wiese und am Feldrand entlang zum Einstieg in den Knollensteig. Ich bin diesen Weg schon mehrfach gelaufen, er ist in der Nähe und man taucht sehr schnell in die Natur ein. Heute fand ich es wirklich am Schönsten. Die Natur ist endlich richtig erwacht und das Grün in seiner unendlichen Farbvielfalt ein Genuss für Geist, Körper und Seele. Das besondere I-Tüpfelchen ist der Kontrast durch das  Gelb der vielen Rapsfelder in unserer vogtländischen Heimat. Durch das sommerlich klare Wetter hatten wir an einigen Punkten eine herrliche Fernsicht. Trotz alledem ist der Kartoffelsteig zu jeder Jahreszeit eine Wanderung wert. Andrea Reichmann
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Andrea beschreibt eine Tour vom 27.05.2021 - Bad Brambach - Kapellenberg und zurück -14 km
Start ist am Bahnhof in Bad Brambach. Nach wenigen Metern durch die Stadt erreichten wir den Waldweg, der mit Route 1 gekennzeichnet war. Entlang der Grenze zu Tschechien erreichten wir den 759 Meter hohen Kapellenberg mit seinem 1931 eingeweihten Kapellenbergturm. Dieser steht heute in erneuerter Form als Aussichtsturm zur Verfügung. Dort kann man sehr gut rasten und wenn gerade geöffnet ist, sollte man nicht verpassen, den Turm auch zu erklimmen. Unser nächstes Ziel war der Schwarze Teich, die höchstgelegene Quelle am Kapellenberg. Über Bärendorf ging es vorwiegend auf Waldwegen wieder zurück zu unserem Ausgangspunkt in Bad Brambach.

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Wolfgang beschreibt eine Tour vom Mai 2021 –Burg Liebau

Bei annehmbarem trockenem Maienwetter war die alte Burgruine Liebau sowie das Elster- und Triebtal das Ziel der Sonntagstour. Schon der erste Anblick der romantischen Anlage faszinierte uns. Die auf einem Bergsporn 1327 errichtete alte Feste hinterließ bereits nach den ersten Schritten im Areal etwas Mystisches. Der ehemalige große Wohnturm und die anderen kleineren Ruinenanlagen weckten die Neugier, wie sich in früheren Zeiten das Burg- und später auch das Schlossleben abspielte. Ein Rundgang um die alte, interessante Anlage, bildete den Abschluss des Exkurses. Danach erfreuten wir uns an dem schönen grünen Tal der Weißen Elster. Entlang des Flusses war der imposante Brückenbau der Elstertalbrücke eine weitere Anlaufstation. Schlusspunkt der kleinen Tour war das Triebtal. Die Trieb war durch die letzten Regentage zu einen wildbrausenden Fluss geworden. Für uns Wanderfreunde ein kleines Naturschauspiel. Es bestätige erneut, dass das Triebtal immer wieder ein attraktives Wanderziel ist. WL/WE Bilder JLeuschner

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Wolfgang beschreibt eine Tour vom Mai 2021 –Tetterweinbachtal
So eine sehr freudige Wanderlust, wie herrlich leuchtet mir die Natur. Wie glänzt die Sonne, wie lacht die Flur. Das passte zu unserer schönen Frühlingstour im reizvollen Tetterweinbachtal. Start war nahe des Ortszentrums von Freiberg. Frohgemut marschierten wir entlang des munteren Baches, seine Quelle befindet sich unterhalb vom böhmischen Roßbach In 540m Höhe. Eine erste Sehenswürdigkeit war der im Tal angelegte Schutzteich. Auf dem weiteren Weg gab es den direkten Kontakt mit dem Bächlein. Anemonen, Brunnenkreße, Sumpfdotterblumen machten auf sich aufmerksam, wohltuend der Blick ins weite Tal mit den im zarten Grün stehenden Bäumen. An einem kleinen Rastplatz wurde der Tetterweinbach überquert. Es ging hoch zum ehemaligen Bahndamm der Linie Adorf- Roßbach. Die Eisenbahngeschichte ist recht interessant. Im September 1906 wurde die vollspurige Nebeneisenbahn für den öffentlichen Personen- und Güterverkehr eröffnet. Das Ende der Bahn brachte der Weltkrieg mit sich. Die Gleise von Adorf bis zur Landesgrenze Böhmens wurden 1949 entfernt.

WL: W.E. Bilder JLeuschner

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Andrea beschreibt eine Tour vom 22.04.2021 – Dreiländereckrunde von Posseck
Heute waren wir einmal auf Wegen unterwegs, die unsere Lebensgeschichte wesentlich prägten. Es war sehr bedrückend, zu lesen, wie Familien im Grenzgebiet bei Nacht und Nebel aus ihren Häusern vertrieben wurden. Wir sind ein Stück auf dem Kolonnenweg gelaufen. Man sieht noch die Gräben, die angelegt wurden, um zu vermeiden, dass  Autos die Grenze durchbrechen können. Schön ist zu sehen, wie die Natur ihren Weg findet, sich alles zurück zu erobern. Das grenzenlose Wandern war eine schöne Erfahrung an diesem Tag. AReichmann

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Andrea beschreibt eine Tour zur Talsperre Sosa und den Auersberg am 10.04.2021:

Gestartet sind wir drei am Wanderparkplatz Hirschknochenweg. Was für ein Name! Uns führte der Weg zuerst zur und über die Staumauer der Talsperre Sosa. Von da ging es dann ins Waldgebiet. Unser ersters Ziel war der Große Stern, das ist eine Kreuzung mehrerer Waldwege. Die Hütte dort nutzten wir gleich zur Rast mit leckerer Verpflegung. Von da ging es 1,7 km geradeaus hoch zum Auersberg, wirklich steil bergan. Oben angekommen hat man einen fantastischen Blick auf die Talsperre Sosa. Wir liefen dann bis zum Großen Stern zurück und wer kommt uns entgegen? Es war unser Wirtschaftsminister Dulig, der den Weg zum Auersberg nach oben wanderte. Wir bogen auf den Sosaer Weg ein und liefen das kleine Bockautal entlang bis zum Arboretum, eine wissenschaftlich aufbereitete Sammlung heimischer und exotischer Gehölze. Von da aus auf dem Köhlerweg war es nicht mehr weit bis zur Schauköhlerei und bis zum Parkplatz. Andrea, Bilder AReichmann

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Wolfgang beschreibt seine Ostertour in das Burgsteingebiet:
Vom Eise befreit sind Strom und Bäche durch des Frühlings holden, belebenden Blick, ….Dieses Frühlingsgedicht von Goethe war für uns Anlass, das schöne Frühlingswetter am Ostersonntag zu nutzen und raus in die erwachende Natur zu gehen. Mit dem PKW fuhren wir ins Burgsteingebiet. Vom Parkplatz am Plattenberg bewegten wir uns zu den legendären Burgsteinruinen. Da inspizierten wir das märchenhafte Umfeld. Bei unserer Kaffeepause erinnerten wir an die bewegte Geschichte dieses Gebietes. Die Gedanken gingen zurück zu dem Wanderführer Paul Apitsch, der von Pirk entlang des Kemnitzbaches zum Burgstein wanderte und im damaligen Gasthof der weitbekannten Burgsteinmilda-Wirtin einkehrte. Das waren noch Zeiten. Auf dem Burgsteinlehrpfad ging es weiter in das romantische Wald- und Märchenland am Kemnitzbach entlang bis zur Kienmühle. Da herrschte reger Osterspaziergansbetrieb. Ein Gespräch mit dem ehemaligen Besitzer der malerischen Mühle über Geschichte und Zukunft bereicherte den interessanten Ausflug in des Hermann Vogels Mal- und Märchenreich. WOEB, Bilder JLeuschner und GEschenbach
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Martina beschreibt die Rodewischer Ostertour:
Die ,,Rodewischer Wanderfalken“ haben ihre diesjährige traditionelle Ostertour für interessierte Wanderer bis Ostersonntag markiert. Wir sind am Umweltzentrum Oberlauterbach gestartet, schon am Parkplatz war die 1. Markierung,roter Pfeil mit Osterei.  Unsere Wanderung haben wir in Richtung Fronberg begonnen. Nach ca. 5km, in der Nähe des Fronbergs, kam ein super schöner Rastplatz mit tollem Rundblick übers Vogtland. Danach ging es weiter Richtung Reumtengrün. Hier haben wir die markierte Route kurz verlassen, da wir die 15km Strecke etwas kürzen wollten. Dann ging es weiter Richtung Schreiersgrün, vorbei am Bärenteich, zurück nach Oberlauterbach. Es war eine sehr, sehr schöne Wanderung. Vielen Dank den ,,Rodewischer Wanderfalken“!!! Bilder Martina Müller

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Brigitte schlägt vor : Wanderung: Kürbitz – VPW - Thiergarten – Burgteich – Kürbitz

Auto in Kürbitz abstellen
Wanderweg R. Thiergarten/Burgteich in Kürbitz leicht bergauf – immer der Markierung VPW folgen bis zur Straße -Kürbitz/Thiergarten= Partnerschaftswanderweg Plauen-Hof – bis Thiergarten, dort den rot markierten Weg nach rechts verlassen – durch Thiergarten – an zwei Teichen vorbei – dann Richtung Messbach – Feldweg (1,2km) bis B 173 – gleich wieder rechts zum Burgteich – ist nicht explizit ausgeschildert - NSG seit 1939 - Augen auf, man sieht den Teich durch die Bäume schimmern. Fernglas – Wasservögel!
Etwa 11km, wenig Anstiege, sehr schöne Ausblicke in die Mittelvogtländische Diabaskuppen - Landschaft
Bilder: Wanderkarte (zum Vergrößern anklicken), Steinbogenbrücke in Kürbitz, Blesshuhn am Burgteich

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