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            Jahreshauptversammlung 2020  
 

Aktuelle Informationen aus dem Vereinsleben

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Vereinstour am 06.08.2020 - Rund um den Untreusee

Zur Wanderung rund um den Untreusee in Hof - Moschendorf war es sehr schön, vor allem aber sonnig und warm. Wir Leutchen der Mittelstrecke berieten, änderten den geplanten Verlauf der Tour und blieben auf schattigen Wegen überwiegend in Ufernähe. Das sicherte unser Überleben und gab Zeit für Pausen mit Blick in die Gegend. Zum See konnte der Wanderleiter auch einiges sagen und die Namensfindung, die speisenden Bäche und die Entstehungsgeschichte im Rahmen der bayrischen Grenzlandförderung in den 70ziger Jahren des vorigen Jahrhunderts lösten Staunen aus. Beeindruckend waren auch die gepflegte Umgebung und die Sauberkeit an den verschiedenen idyllischen Badestellen. Zum Schluss, wie könnte es auch anders sein, gab es die Einkehr. Nach dem Mittagsmahle setzten wir auf der Heimfahrt noch einen drauf, wir kauften Nentzsche - Kughn und frische Kuhmilch aus der Milchtanke. Was will man mehr! WL PeTr

Ebenso konnten die Kurzstreckler mit 17 Teilnehmern, auf den gleichen Wegen wie die Mittelstreckler, ihre Tour gestalten, den hohen Temperaturen trotzen und einen erfolgreichen Wandertag mit einem leckeren Imbiss beenden.

Bei wunderschönem Sommer- und Wanderwetter trafen sich 20 Wanderfreunde der langen Strecke am Untreusee, um diesen und die nähere Umgebung unter die Füße zu nehmen. Zuerst ging es um die eine Seite des Seeufers bis zu den 4 Holzbrücken. Nach der Überquerung liefen wir Bergan zu der 125 Jahre alten Bismark- Eiche.
Über Autengrün und Silberbach wanderten wir in Richtung Eppenreuth, nicht ohne mehrere Trinkpausen einzulegen. Einen sehr schönen großen Bauerngarten konnten wir in Silberbach bewundern. Über den Seeweg erreichten wir wieder die Holzbrücken um diese ein zweites Mal zu queren. Die Wanderung fand ihren Abschluss, nach dem wir die andere Seite des Seeufers entlang über die Staumauer bis zum Seehaus erreicht hatten. Dort wurden wir köstlich mit Speisen und Getränken bewirtet. Einige Wanderfreunde ließen es sich nicht nehmen anschließend noch ein Bad im Untreusee zu nehmen. WL AnRe; Bilder AHenkel und JLeuschner


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Mädelstreff am 30.07.2020 im "Kulturzentrum" von Adorf

Es war nicht nur ein schöner Sommertag, es war auch eine rekordverdächtige Teilnehmerzahl zum Mädelstreff am 30. Juli. Wir besuchten den Botanischen Garten und das Kleine Vogtland in Adorf.
Durch die Vermittlung von Brigitte Gerischer führte uns Herr Dr. Renner durch die Anlagen. Nochmals vielen Dank an ihn. Dr. Renner nahm sich viel Zeit für uns und erzählt vom Entstehen des Gartens bis zu einzelnen alpinen Pflanzen und deren Vorkommen in der Natur. Überhaupt hat uns die Natürlichkeit und die Vielfalt der Hochgebirgsflora  gefallen. Leider liegt die Hauptblütezeit im Frühling, aber wir sind neugierig geworden und kommen wieder.
Anschließend spazierten wir noch durch das "Kleine Vogtland" mit seinen Miniaturen. 
Der heiße Sommertag machte Durst und Appetit auf ein Eis.
Danke auch an das Team des Imbisses, das uns gut und freundlich versorgte. Christa Tröger

Bilder JoLeuschner

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Vereinstour am 25.07.2020 - Von Liba in das schöne Egertal und zurück

Eine kurze Bemerkunng sei an dieser Stelle gestattet. Die erstmals eingesetzten neuen Wanderleiter unseres Vereins, die sich noch in der Ausbildung befinden, haben ausnahmslos ihre Sache sehr gut gemacht. Ein großes Lob von allen Seiten an unsere Martina Müller, Rita Eckstein, Andrea Reichmann und Anett Mennel.

17 Kurzstreckler
erlebten eine schöne Tour um den kleinen See von Liba. Karola Jahn führte unsere Wanderung und versorgte uns mit interessanten Informationen über den im Sonnenlicht liegenden Weiher. Von verschiedenen Stellen richteten sich de Blicke immer wieder auf das Wahrzeichen des Ortes, das Liebensteiner Schloss, WL WE Eschenbach
14 Wandersperken der mittleren Strecke sowie zwei Kinder machten sich ebenfalls auf den Weg durch das schöne Egertal. Vorbei am imposanten Schloss der Gemeinde Liba, dass zur Zeit renoviert wird, entlang des Libsky Potok, der in der Ortslage zu einem  romantischen  See gestaut wird, wanderten wir bis zur Hammermühle. Von dort aus nahmen wir einen etwas kürzen, aber auch anspruchsvollen Weg durch Wälder und Wiesen bis in das wunderschöne Tal der Eger in Richtung Hohenberg. Wir kamen an der Sauerbrunnenquelle vorbei. Dort ist ein schöner Rastplatz eingerichtet. Weiter auf dem Wanderweg nach Liba kamen wir alle fast pünktlich nach 10 km Wanderstrecke wieder am Ausgangspunkt an. Es war ein wunderschönes Wandererlebnis, welches wir bei einem guten Essen im Gasthaus des Ortes ausklingen ließen. WL REckstein und AMennel

14 Langstreckler nahmen in der Umgebung von Liba völlig unbekanntes Terrain unter ihre Füße. Start und Zielpunkt war der ydillisch gelegene Ort Liba. Ihn kennzeichnet eine interessante Geschichte und ein monumentaler Burg- bzw. Schlossbau, der immer wieder die Blicke der Wanderer auf sich zog. Die Strecke führte über Wald- und Wiesenwege an die Eger, die in ihrem Flußbett ein Stück die Grenze zu Deutschland/Bayern markiert. Durch den Naturpark Rathsam wandernd, erreichten wir den Grenzübergang Hammermühle, der uns auf deutscher Seite den Weg zur Carolinenquelle wies. Dort labten sich die Wandersperken am wohlschmeckenden Mineralwasser und stärkten sich für den Anstieg zum Grenzort Hohenberg an der Eger. Die wuchtige Burg Hohenberg aus dem Mittelalter wird derzeit umfassend renoviert. Nach dem Abstieg zur Hammermühle und einem steilen, mühsamen Aufstieg wanderten wir über einen Fahrweg bis in das Ortsgebiet von Liba. Vorbei an schmucken Häusern und einem romantischen See erreichten wir den Ausgangspunkt. Ein leckeres Mittagessen und nette Bedienung rundeten den Tag ab. WL RP Bilder G.Eschenbach, A.Mennel, A.Henkel
Der Bericht der Mittelstreckler wird derzeit erstellt.

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Vereinstour am 09.07.2020 Auf neuen und alten Wegen im Brambacher Grenzgebiet
E bissl Glück mit dem Wetter muss man halt auch haben, denn als wir unseren Wanderungsausgangspunkt in Bad Brambach erreicht hatten, war der Regen weg. Schön wurde es, das galt für die gesamte Aktion. Den Mühlweg ging es stetig bergauf und jeder der 11 Kurzstreckenläufer wusste etwas zu erzählen, sei es zum Radon, den 3 ehemaligen Mühlen, dem Griebenherd, der Besiedelung, der Hausweberei und dem Musikinstrumentenbau, der Geografie und auch Geologie. Die Zeit verging, Hohendorf mit Dorfcafe` wurde durchquert und der Weg führte weiter zur Wache, einem 666 m hohen Berg. Dort ging es auf Wiesen- und Waldwegen im Bogen schon wieder in Richtung Bad Brambach. Wir wurden mit wunderbaren Ausblicken und üppiger Pflanzenwelt belohnt. Wenn dann noch ein Urgestein der Wandersperken sagt: hier war ich noch nicht, dann ist es gut gewesen. Alle stärkten sich am Schluss der Tour bei einer Einkehr und sagten, dass es ihnen gefallen hat. Mehr kann man nicht verlangen. Wir freuen uns auf die nächste Wanderung. WL PeTr

Es geht endlich wieder los und 10 Mittelstreckler, darunter zwei Gäste aus Bremen, haben sich auf den Weg gemacht um Bad Brambach und seine Umgebung zu erkunden. Los ging es an der Michaeliskirche im Ortskern und danach die alte Straße den Berg hinauf Richtung Rohrbach, bis wir rechts auf den Galgenberg abgebogen sind. Von da wanderten wir gemütlich durch Wald und Flur immer in unmittelbarer Nähe zur Grenze Tschechiens.Weiter ging es bis zur Viertelmeilensäule nach Rohrbach. Dort legten wir eine kleine Rast ein. Dann holten wir uns alle richtig nasse Füße und auch die Hosenbeine wurden frisch gewaschen, da wir durch hohes, nasses Gras mussten. Wanderer sind auf alle Fälle findige Leute. Bei einem der Wanderer lösten sich an den Wanderschuhen die Sohlen, natürlich nacheinander und mit Abstand. Aber mit Humor und einem kurzen Seil konnten wir den Schuhen und auch seinem Träger helfen und die Wanderung wurde unbeschadet beendet. Einen gemütlichen Abschluss fand die Tour im " Grill Hammerl". Wir wurden sehr gut bewirtet und dafür ein großes Dankeschön. WL Andrea Reichmann

16 Wandersperken der Langstreckler und 2 Gastwanderer trafen sich am Brambacher Sprudelwerk zur ersten Wanderung nach der Coronapause. Unsere Tour führte über den Galgenberg nach Rohrbach. An der alten Postmeilensäule gab es den 1. Halt. Danach ging es weiter bergauf, vorbei an der Schwedenschanze bis zum Wirtsberg bei Landwüst. Dort hatten wir einen super Rundblick über unser Vogtland bis zum Kaisergebirge in Tschechien. Der schwierige Teil der Wanderung war geschafft- ab jetzt ging es bergab! Vorbei an der Pickelmühle, weiter zur wunderschönen Orchideenwiese, die uns Brigitte Gerischer zeigte. Dann kam unsere Einkehrstätte- das ,,Hammerl“- ein idyllisch gelegener Waldimbiss. Er öffnete extra für uns Wandersperken! Bei super Laune hatten wir noch ca.1,5 Kilometer bis zu unseren Autos zu laufen.  Eine schöne Wanderung fand nach  12 km sein Ende. WL Martina Müller; Bilder Joachim Leuschner, Andrea Reichmann, Annerose Henkel, Martina Müller

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