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            Jahreshauptversammlung 2019  
 

Aktuelle Informationen aus dem Vereinsleben

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Vereinstour am 05.12.2019 -Rund um Skalna
Es war wieder ein schöner Wandertag im benachbarten Skalna/Wildstein bei noch gutem Spätherbstwetter. Von der Ortsmitte des attraktiv hergerichteten Ortes war Start für 19 Kurzstreckler, die sich in Richtung deutsche Grenze auf den Weg machten. Links des Weges murmelte das kleine, aber saubere Bächlein so vor sich hin. Im Bereich Skalna soll er sich Soosbach, dann auch Mühl- und Grenzbach nennen. Auf unserem Fußmarsch stellten wir fest, dass das Landschaftsgebiet immer schöner und romantischer wurde. Am großen "Badeteich" folgte ein
Rundgang und weiter ging es ins Waldgebiet hinein. Für Aufmerksamkeit sorgte unterwegs u. a. die Informationstafel, die über die ehemalige Mattelmühle im anmutigen Tal Auskunft gibt. Kurz vor der böhmisch-deutschen Grenze kehrte die  Seniorentruppe wieder um. Es ging zurück in den Ort Skalna. Anziehungspunkt war für uns die älteste Burg Tschechiens, die auch dem Ort den Namen gab. Nach dem guten Mittagessen fuhren alle zufrieden mit einigen schönen Eindrücken wieder nach Hause. WL: WE
Für 10 Mittelstreckler war es eine Grenzwegwanderung mit ständigem Wechsel zwischen zwei Staaten. Gestartet wurde in Skalna am Gasthaus „Storch“ – so genannt wegen der Storchenfamilie, die auf dem daneben stehenden Schornstein nistete. Am Sooser Bach, der in Skalna angestaut ist und einen schönen See bildet,führte der Weg zum Schönberger „Säuerling“ mit wunderbar schmeckendem, stark CO2 – haltigem Heilwasser, das leider durch die ungünstige Lage an der Grenze zwischen Deutschland und Tschechien nie in größeren Maße genutzt wurde. Weiter auf der deutschen Seite: Wald – überqueren der Bahnlinie – zu den Teichen südöstlich von Schönberg, dem südlichsten Ort von Sachsen. Das versprochene Aufreißen der Nebelfelder schaffte die Sonne nicht. Damit konnten wir den Kapellenberg, den höchsten Berg des Vogtlandes (756m), nur ahnen. Auf dem Großen Teich flüchtete völlig unbegründet eine Schar Enten vor uns. Dann bewegten wir uns auf dem Grenzweg wieder Richtung unseres Nachbarlandes, versuchten uns das kleine Dorf Großenteich, das 1950 weggerissen wurde, vorzustellen und waren nach 9 km wieder in Skalna angekommen. WL BrGe
Der Start unserer Tour erfolgte in dem schönen kleinen Städtchen Skalna(Wildstein) mit ca. 2000 Einwohnern in Tschechien. Von hier gingen 23 Langstreclker auf eine 13 km lange Strecke. Unser Weg führte vorbei an dem kleinen Dorf Velký Luh (Großloh) mit ca. 150 Einwohnern. Hier in dieser Gegend gibt es Sandgruben und auch ein Werk, das diesen Sand aufbereitet. Vorbei ging es an zwei Teichen, die vermuten lassen, dass es frühere Sandgruben waren.Am zweiten Teich machten wir an einem schönen Rastplatz halt. Geburtstag und Einstand wurden gebührend gewürdigt .Weiter ging es in Richtung Schönberg, vorbei am Großen Teich, zum Säuerling. Der Schönberger Säuerling ist die südlichste und eine der vorzüglichsten vogtländischen Mineralquellen, welche 1700 entdeckt wurde. Ein weiterer Ausbau der Quelle scheiterte an der Grenznähe und an der bevorzugten Förderung des sächsischen Staates für das sich entwickelnde Bad Elster. Seit 1932 ist der Säuerling als Trinkquelle stabil gefasst.Weiter ging es durch das herrliche Tal des kleinen Baches Sázek vorbei am Badeteich direkt nach Skalna.Unser Ziel war das Restaurant "Pohoda". Das Essen und die Stimmung waren sehr gut. Es war wieder ein schönes Wandererlebnis, so die Meinung aller Wanderfreunde. WL GüWa
Bericht der Langstreckler folgt. Bilder: JoLeuschner (2), BrGerischer 2, AnHenkel 1, AnReichmann 1

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Mädelstreff am 21.11.209 Kreativtreff - Gestaltung von Weihnachtskarten

Am Donnerstag, dem 21.November, trafen sich 18 Mädels im Vereinszimmer. Mit Bettina gestalteten wir die unterschiedlichsten Weihnachtskarten in schlicht und edel oder farbig mit Glitzer.
Bettina hatte eine große Auswahl an  Motiven dabei. So konnte jeder genau nach seinem persönlichen Geschmack Karten anfertigen.
Es hat uns allen viel Spaß gemacht. Leider haben wir im kreativen Eifer vergessen, einige Fotos zu knipsen. Schade......
Nochmals vielen Dank an Bettina und allen eine besinnliche Adventszeit. ChTröger

Vereinstour am 23.11.2019 -Grünbach einmal aus einer anderen Perspektive

Es war eigentlich eine ganz normale Wanderung, völlig unspektakulär, nur eben bei ausgesprochen schönem Wetter. Angemeldet hatten sich für die mittlere Strecke nicht so viele Interessenten, dafür sind dann aber 23 Wandersperken gekommen. Die Gegend um Grünbach und die Geigenbachtalsperre ist allgemein bekannt und vieleicht gerade deswegen wurde es richtig schön. Wir haben uns gefreut, dass wir uns wieder sahen, genossen das unbeschwerte Laufen in Gemeinschaft und tauschten uns über landschaftliche Besonderheiten, kuriose Bezeichnungen von Ansiedlungen und Wissenswertes zur Trinkwassertalsperre aus. Da kam alles vor: Wasserqualität und Einzugsgebiet, geologische Besonderheiten, Bauausführung der Staumauer, großzügige Umgestaltung der gesamten Umgebung durch Straßenverlegung und und ...  Die Zeit verging wie im Flug. Die Einkehr im Gasthaus haben wir zeitgenau auch noch geschafft und das Mittagsmahl mit gutem Bier aus der Hausbrauerei rundete die ganze Sache ab. WL PeTr

15 Kurzstreckler waren in bester Wanderlaune, als sie im Felsengebiet zwischen Wendelstein und Lochstein das interessante Naturschutzgebiet kennen lernen wollten. Ein erster Anlaufpunkt der Tour war der 734 m hohe Wendelstein mit seinem idyllischen Umfeld. Eine schon mutige Gruppe kletterte hinauf auf den Gipfel und war begeistert von den mächtigen aus grauwacker Quarzit bestehenden Fels. Heute steht auf der höchsten
Felsgruppe  eine Triangulationssäule, die der Landesvermessung diente. Der besagte Fels ist ein wahrer Anziehungspunkt für Heimatfreunde, Urlauber und Touristen. Die höchsten Zinken des Fels zersprengte 1852 ein Blitz. Auf weichen aber mit Baumwurzeln behafteten Pfad ging es zum nächsten Felsmassiv, den Löwenkopf und weiter an anderen Felsformationen vorbei bis nahe Lochstein. Auf dem Rückweg gab es dann noch einen Halt an der
steinernen Naturbühne am Wendelstein, wo das traditionelle Pfingstsingen  Menschenmassen anzieht. Unsere Wanderfreundin Helga Langer nutzte die Bühne für ein schönes humoristisches Gedicht, welches
mit viel Beifall aufgenommen wurde. 5 km schrieben die Sperken in ihre Wanderheft ein.
WL: WE,
Auf die Entdeckertour rund um Grünbach begaben sich insgesamt 31 gut gelaunte Langstreckler. Wir konnten 5 Gäste begrüßen, wobei natürlich 2 Wanderer aus dem fernen Venezuela schon etwas Besonderes waren. Sie wurden meist von Anett Männel begleitet und letztlich gut betreut. Auch sie erreichten das Ziel nach rund 15 km ohne Probleme und freuten sich über unsere schöne Gegend, die sie mit viel Begeisterung filmten. Ausgehend von Grünbach, über Siehdichfür, durch dichte und noch recht gesunde Wälder, vorbei am Skihang von Werda führte die Route bis zur Geigenbachtalsperre. An der Staumauer gab es einen detaillierten Einblick in die Geschichte des Stauwerks und seine Notwendigkeit für die Trinkwasserversorgung der Stadt Plauen.
Ein sehr liebevoll gestalteter Garten, mit einer großen Menge Bonsaigewächse, fand die ungeteilte Aufmerksamkeit und den Beifall aller Wandersperken. Auf der wunderschönen Strecke zurück nach Grünbach, mit vielen Informationstafeln und herrlichem Sonnenschein, waren alle Wanderfreunden bei recht guter Stimmung.
Im  BAYERISCHEN HOF  wurden wir dann mit leckerem Mittagessen verwöhnt und zuletzt durften wir uns auch in das Gästebuch eintragen. 69 einkehrende Wanderer aus einem Verein waren doch auch etwas besonderes an diesem Tag.WL WS

Bilder: JoLeuschner (2), PeTröger, AnHenkel (3)

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Vereinstour am 07.11.2019 -Grenzgänger zum 30. Jahrestag des Mauerfalls

Am 07.11. starteten 19 Langstreckler entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze zwischen Gassenreuth und Troschenreuth eine Grenzlandtour im Jahr des 30. Jahrestages zum Fall der Mauer. 
Dabei haben wir feststellen können, dass sich in 30 Jahren die "Mutter Natur" vieles ihrer Schönheit entlang des ehemaligen "Grenzstreifens" wieder zurückgeholt hat. Heute wird dieser grüne Streifen in Naturschutzgebiete Hasenreuth und Fuchspöhl unterteilt. Wir versuchten uns an die vergangene Zeit vor 89 zurückzuerinnern, um zu begreifen, wie es zu dieser Zeit entlang des Grenzverlaufes aussah. Unser Wanderführer hat uns dabei an verschiedenen Stellen der Tour Interessantes zu Aufbau und Funktion der Grenzsicherungsanlagen sowie persönliche Erlebnisse und Erfahrungen aus seiner damaligen 2 1/2 jährigen Dienstzeit an der Grenze sehr gut und anschaulich herübergebracht. Wir kamen an den ehemaligen Ansiedlungen Hasenreuth und Troschenreuth vorbei, an die uns heute nur noch angebrachte Gedenktafeln erinnern. Welche menschlichen Schicksale bei der Zwangsumsiedlung diesen Bewohnern widerfahren sind, ist heute kaum noch nachzuvollziehen.
Diese Wanderstrecke ist ein Teil des ausgeschilderten Wanderweges zu den Schicksalsorten entlang des ehemaligen Grenzverlaufs. Nach Troschenreuth haben wir dann den Kolonnenweg verlassen und sind auf der Straße von Wiedersberg kommend über Loddenreuth, Sachsgrün zurück zu unserem Ausgangspunkt gewandert. Vielen Dank und viel Anerkennung zollten alle Teilnehmer unserem Wandersperk Ulrich Müller, der bei seiner Premiere als Wanderleiter seine Teilnehmer mit auf eine sehr interessante Reise in die Grenzgeschichte unserer Region nahm und eine tolle Leistung ablieferte.  

13 wanderfreudige Mittelsteckler machten sich auf den Weg, die ehemalige Grenze im Raum Blosenberg-Ullitz-Trogen zu erkunden. Der Weg führte zunächst von Trogen aus bergauf  Richtung Ullitz, an die sogenannte Zonengrenze (westl. Wortschatz), dann auf dem Kolonnenweg Richtung Blosenberg. Hier sind noch gut der Grenzverlauf, der Trittstreifen-Minenstreifen und der Kfz-Sperrgraben zu erkennen. Vieles hat sich die Natur inzwischen zurückgeholt. Manch ein Teilnehmer kam dem Grenzstreifen zum ersten Mal so nahe.
Von den Wachtürmen auf dem Blosenberg steht keiner mehr. Der von den Oelsnitzer Amateurfunkern genutzte Turm der Sowjetarmee wurde vor 10 Jahren von einem Militärverein aus Posseck abgetragen. Sie wollten ihn wieder auf ihrem Gelände errichten. Aber sie erhielten keine Genehmigung - die Statik soll das Problem gewesen sein. Der ehemalige DDR-Grenzturm musste einem modernen Antennenturm der Telekom weichen.
Dann ging es zurück nach Trogen und weiter zum Landgasthof Kienberg, wo ein köstliches  Mittagsmahl auf uns wartete. Das Wetter war wie bestellt, gut die Laune auch. WL:KK, Foto. KK      
 18 Kurzstreckler marschierten vom Gasthof Raitschin am Rehauer Forst  (Weg nach Karte Nr. 4) vorbei an der Ziegelhütte bis vor den Ort Osseck am Wald. Auf über 550 m Höhe, wo es ziemlich frisch war, konnte die Seniorengruppe die zu erwartenden Schneeflocken schon spüren.Nach über 5 km waren sich die Teilnehmer der Tour einig, dass die Bewegung an der frischen Luft mit das Wichtigste war. WL W.E.
Bilder: J. Leuschner, K. Knüpfer, A. Henkel

                        

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Vereinstour am 26.10.2019 - Rund um den Schneckenstein

Milchig-grau waberten Nebelschwaden, das Tageslicht trübend, über die Passhöhe von Mühlleithen. Und da wollen wir wandern? Zwar wurde die Anfahrt schon zu einem Erlebnis, denn die Namen der berührten Orte sind klangvolle Wortgebilde. Tirschendorf, Willitzgrün, Arnoldsgrün, Schöneck, Muldenberg, Hammerbrücke und Tannenbergsthal adeln die Gegend. Als wir ankamen und das Waldhotel vor uns hatten, zeigte sich die Sonne, zaghaft durch die Wolkensuppe scheinend und dann kam sie durch!!
19 Wandersperken genossen auf der Kurzstrecke die Landschaft, stolze Fichten, mächtige Buchen, herbstliches Laub, murmelnde Rinnsale, viele Schwamme unterschiedlichster Art und einen gemütlichen Rastplatz. Wir waren wieder einmal schwatzend und spazierend wandernd unterwegs, hatten gemeinsam einen schönen Tag und zu guter Letzt auch noch eine alle zufriedenstellende Einkehr mit gutem Essen und labenden Getränken. Was will man mehr! „Wandern fetzt!“ WL PeTr
12 Mittelstreckler starteten am Waldhotel und nahmen erste Kontakte mit der Klingenthaler Ausbildungsschmiede unserer Nachwuchsleistungssportler auf. Die Winselburg, der höchstgelegene vogtländische Ortsteil von Mühlleithen wurde auf dem Weg zum Topasfelsen Schneckenstein nur tangiert. Das einzigartige Naturdenkmal konte leider nur von der Ferne in Augenschein genommen werden, weil, wie schon so oft die Eingangstür verschlossen war. Einfach nur schade. Auf der Eibenstocker Halde verdarb uns nicht nur der Nebel die sont beeindruckende Aussicht, sondern auch die Begleitmusik aus dem nahen Schießstand verdarb uns den vollkommenen Naturgenuss an diesem Tag. Steil bergab bis zum Floßgraben und dann ging es auf dem Floßgrabenweg zurück zum Waldhotel. Ein leckeres Mittagessen rundete das fast herrliche Naturerlebnis ab. WL GüWa
Für die Langstreckler begann diese Vereinstour am Mühlleithener Ferienhotel und die Strecke verlief entgegengesetzt zur Richtung der Mittelstreckler. 25 gut aufgelegte Sperken liefen parallel zum Floßgraben und würdigten die Alte Vogtlandschanze und die großartige Anlage der Flößereitechnik, bevor es nach einer Stärkung den Berg hinauf zur Halde des Schneckensteinschachtes ging. Erinnerungen an Stülpner Karl oder andere Grenzgänger kamen auf, als es unentwegt aus dem Schießstand der Auerbacher Schützengesellschaft knallte. Die Dunst- und Nebelwand versperrte die Aussicht von der Halde und so versuchten es die Wandersperken auf der Nachbarhalde zum Zentralschacht mit etwas mehr Erfolg. Nächste Station war der Ortsteil Schneckenstein, der heute immerhin noch 40 Einwohner beherbergt. Die unrühmliche Geschichte des Uranabbaus bestimmte die Entstehung, Nutzung und den derzeitigen Niedergang der Waldgemeinde. Der berühmte, einzigartige Schneckenstein und das romantische Berg- und Waldarbeiterdorf Winselburg tangierten unseren weiteren Weg zurück zum Ausgangspunkt. Im Ferienhotel Mühlleithen fühlten wir uns besonders willkommen, genossen die freundliche Bedienung und das leckere Essen.Vielen Dank dafür. WL RPe; Bilder: Peter Tröger, Günter Waldmann, Annerose Henkel, Andrea Reichmann

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Mädelstreff am 24.10.209 zum Besuch der Schaustickerei "Plauener Spitze"
Zarte Spitzen, dafür ist Plauen in der Welt bekannt. Am Donnerstag besuchten wir die Schaustickerei in Reusa.
Wir konnten miterleben, wie die Plauener Spitzen und Stickereien entstehen. 
Die Spitze ging in der Mitte des 19. Jahrhunderts aus der Handstickerei hervor. Heute ist sie, dank findiger Ingenieure, ein Maschinenprodukt.
Aber dem eigentlichen Produktionsprozess geht der Entwurf des Musters voran. Alte Musterbücher zeugen vom Können und der Kreativität der Entwerfer. Man kann  diese wunderschönen Kostbarkeiten als Repliken im kleinen Verkauf des Museums erwerben. ChTröger; Bilder Ch Tröger, An Reichmann

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