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            Jahreshauptversammlung 2019  
 
Aktuelle Informationen aus dem Vereinsleben

 

Pfingstwanderung durchs Zwotaer Land am 09.06.2019
Fünf Wandersperken absolvierten die „längste“ der angebotenen Strecken des Klingenthaler Wandersportvereins e. V.  – die 12 km! Zum Warmwerden ging es an blühenden Hängen in Zwota  zum herrlich gelegenen Glasbachteich, und  von dort folgte ein ständig ansteigender Weg bis Kottenheide. Dem kleinen Abstecher zum St. Peters Brunnen folgte der allmähliche Abstieg zurück nach Zwota. Die gesamte Wanderung wechselte zwischen Wiesen im Sonnenschein mit vielen montanen Pflanzen, z. B. dem blühenden Bärwurz, und schattigen Fichtenwäldern und weckte bei allen Wanderern große  Begeisterung für das schöne Obere Vogtland. Text und Bild:BrGerischer

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Mitgliederversammlung am 06.06.2019 zur Vorbereitung der 19. SSW

Iin Vorbereitung dieses "wanderbaren" Ereignisses trafen sich die Wandersperken in der "Vogtlandklause" Oberhermsgrün. Im schmucken, frisch renovierten Saal war für uns mit "Nentsche - Kuchen" und Kaffeegeschirr eingedeckt und etwa 70 Vereinsmitglieder hatten "gerochen", dass es etwas Gutes gibt. Es waren die üblichen Vereinsinformationen, die Verteilung der Aufgaben und die Einteilung der unterschiedlichsten Teams, die so eine öffentliche Wanderung mit überregionaler Bedeutung nötig machen. Mit Geduld und großer Aufmerksamkeit lauschten die "Sperken", machten Ergänzungen und stellten auch Fragen. Und zum Schluss gab es noch einen "Knaller". Die neuen Poloshirts wurden ausgegeben! Die damit verbundene Begeisterung zeigt, dass sich der Aufwand für die Macher gelohnt hat. Am 15. und 16.Juni wird sich zeigen, dass das neue "Gefieder" der Wandersperken unseren Schwarm für alle erkennbar als einen "prima Haufen" erscheinen lässt.

Text PeTr,
Bilder J. Leuschner: Gratulation zum runden Geburtstag für Margitta und Brigitte durch Ines,
die beiden Verantwortlichen für die SSW bei der Aufgabenverteilung, Vorsitzender Peter Tröger, Stellvertreter Werner Scherzer
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40. Erlbacher Bergwanderung am 26.05.2019

Einige unserer Wandersperken nutzten am Sonntag die herrlichen Bedingungen in Erlbach zu einer mehr oder weniger langen Tour durch einen Teil unseres wunderschönen Vogtlandes. Eine kleine Gruppe konnte erstmals die neuen Poloshirts der Wandersperken der Öffentlichkeit präsentieren. Fazit: es hat allen recht gut gefallen, sowohl die Wanderung als auch das neue Outfit. Danke an die Veranstalter. Es war wieder eine sehr gelungene Veranstaltung!!!

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Wandertour zur Rhododendronblüte am 23.05.2019 in Bad Elster
Der weiße Rhododendron war schon am Verblühen. Die anderen verschiedenfarbigen Heidekrautgewächse hielten sich in ihrer Blüte noch etwas zurück. Dennoch bereitete allen 17 Teilnehmern die Tour auf den Spuren des Rhododendron in Bad Elster viel Freude. Die Bewegung kam auch nicht zu kurz. Am Ende der schönen Wanderung konnten 8 km ins Tourenbuch geschrieben werden. Der attraktive Albertpark und das Kurzentrum bis hinter zum Heißenstein und die Idylle am Gondelteich, auch Luisa-See genannt, sorgten für eine echte Bereicherung der
Frühlingstour. WL:WE, Fotos J. Leuschner

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Wandertour zum „Tag des Wanderns“ am 14.05.2019 in Elsterberger Gefilden
In Erinnerung an das Gründungsdatum des Deutsche Wanderverbandes 1883 findet jährlich am 14. Mai ein Aktionstag zum Thema Wandern in Deutschland statt. Das war für uns Anlass, vom traditionellen Donnerstag mit dieser Vereinstour auf den Dienstag zu wechseln.  Unsere „Altvorderen“ beförderten damit eine Bewegung, die in unserer Zeit immer mehr Zuspruch findet und vor allem älteren Menschen eine sinnvolle sportliche Betätigung bietet.
Dass zum Vogtland nicht nur sächsische, sondern auch bayerische, böhmische und bei unserer Wanderung auch thüringische Gebiete gehören, konnten die 18 Wandersperken der Langen Strecke  und die 12 Mittelstreckler erleben. Im Gebiet um Elsterberg wechselt man laufend vom Sächsischen ins Thüringische, zu dem Elsterberg nach der Gebietsreform 1952 gehörte. Per Volksentscheid kehrte die Stadt 1992 wieder nach Sachsen zurück. Nach dem gleich zu Beginn der Wanderung Kräfte fordernden Anstieg zum Kriebelstein erfuhren die Wanderer Wissenswertes über die Stadt und die traurige Geschichte des Kunstseidenwerkes (VEB Clara Zetkin und ENKA) und dessen Abwicklung nach 2009 durch bayerische Unternehmen. Der nun erreichte  VPW machte am kühlen, aber sonnigen Wandertag, seinem Namen alle Ehre und bot fast immer ein herrliches Panorama, ob durch Buchenwald mit hellgrünem Laub oder dem Blick über saftig grüne Wiesen zum Elstertal.
In Klein-Gera verließen wir den VPW und wanderten über Sachswitz hinunter ins Elstertal, überquerten die B 92 und die Bahnlinie Plauen–Gera und begaben uns zum Greiz- Dölauer, oder Nosswitzer- oder Sachswitzer Stausee. Er wurde 1954 fertig gestellt. Gespeist von der Weißen Elster, diente er bis 1989 der Trinkwasserversorgung und seit dem als Brauchwasserreservoir für das Chemiewerk in Dölau. Ein Haubentaucher zog seine Kreise - Blesshühner, Stockenten, Schwäne erfreuen die Wanderer, wenn sie sich Zeit und Stille gönnen.
Von Nosswitz aus gelangten wir über das Waldgebiet Rödel nach Elsterberg. Die Burg war seitenweise wegen Bauarbeiten  gesperrt, und wir erreichten einen geöffneten Zugang über den Hinteren Schlossberg. Erfreulich ist die Versicherung von Yvonne Magwas (09.05.2019), dass 300 000 € Fördergelder für die  Restaurierung der mit 1,5 ha größten Burganlage Sachsens bewilligt wurden. WL BrGe, Bild AnReichmann, BrGerischer (Kriebelstein, VPW, Burg)

 Am Tag des Wanderns begaben sich 12 Wanderfreunde der Mittleren Gruppe ebenfalls von Elsterberg aus auf ihre Ehrentagstour. Wir folgten zuerst einem sehr schönen, naturbelassenen Wanderweg bis zum 1954 gebauten Speicher Greiz-Döhlau, den wir teilweise umrundeten. Wir fanden einen geeigneten Rastplatz. Die Brotzeit und die herrliche Natur waren ein Genuss. Anschließend gingen wir  über Dölau nach Sachswitz. Auf einem schönen Höhenweg wandernd, genossen wir mehrfach dem Blick in das Tal der Weißen Elster. Angekommen in Elsterberg gab es an einem Kiosk  dann den höchsten Gaumengenuss, eine gute Thüringer Bratwurst. WL WESch


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Mädelstreff am 07.05.2019
Die Wenden waren es!
Etwa im 8. Jh. entstand an der Weißen Elster die slawische Siedlung "Olesnica", was übersetzt Erlenort  bedeutet. Von den Anfängen unserer Heimatstadt, über die Bebauung vor und nach dem Großen Stadtbrand, über fleißige Tuchmacher, Gerber und Perlenfischer, konnte uns Wolfgang bei einem Spaziergang viel Interessantes erzählen. Die Zeit war viel zu kurz und wir sind alle der Meinung, dass es einen zweiten Rundgang mit Wolfgang geben muß. In der historischen "Altdeutschen Bierstube" beendeten wir diesen schönen Nachmittag.
Vielen Dank an Wolfgang. Text Christa, Bilder JoLeuschner

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Wanderfahrt am 04.05.2019 zum Schloss & Park Lichtenwalde
Bericht in der Fotogalerie oder Button HIER

Auf den Strecken der Schilbach-Wanderung 2019 am 25.04.2019

Los zogen 10 Wanderfreunde der mittleren Strecke vom Diska-Parkplatz in Schöneck über die Obere Haselmühle, vorbei an der unteren Haselmühle ins Görnitzbachtal. Wir passierten den malerisch gelegenen Kommunalen Steinbruch, der in der Vergangenheit wesentliches Material für den Aufbau von Schöneck lieferte. Weiter abwärts parallel zum Görnitzbach zog es die Truppe zur Jahnsmühle/Zahnmühle, eine ehemalige Wassermühle aus dem 13. Jahrhundert. Seit 1877 ist die Mühle im Besitz der Familie Schauer, die die Mühle heute ausschließlich als lektrische Schneidmühle betreibt. Es ist die 4. Mühle im 10-Mühlental am Görnitzbach, der in Schöneck entspringt kurz vor Oelsnitz in der Nähe der Tanzermühle in die Weiße Elster fließt. Die Tour verlief dann ca. 3,5km bergauf am Görnitzbach entlang zur Leuchtmooshöhle, einem ehemaligen Bergwerk aus dem 16. Jahrhundert. Ihren Namen verdankt die Höhle einem Moos welches an den Höhlenwänden wächst und Licht welches zum Wachstum nicht
benötigt wird, wieder reflektiert. Nach 9 km war der Ausgangspunkt wieder erreicht und mit einem geschmackvollen Imbiss fand die Wanderung bei schönem Wetter ihr Ende. WL: KK,

Das prächtige Frühlingswetter war verführerisch für ein längeres Verweilen im Schönecker Bergland. Die 17 Kurzstreckler starteten an der Schönecker Stadtkirche, zunächst ins Würschnitzbachtal. Richtung Westen gab es eine faszinierende Fernsicht rüber ins Fichtelgebirge, ins Frankenland und in das Ascher Gebiet. Eine Augenweide waren die vom gelben Löwenzahn geschmückten Wiesen. Mit Recht sagten unsere Wandersenioren, dass dieses Frühlingserwachen Balsam für die Seele ist und Lebensfreude schafft. Die bekannten Bockmühlen, Herrenteiche, Eva-Buche und die Kneippanlage waren Stationen der Bergtour. Bei einigen Wanderfreunden hinterließ der
relativ längere Aufstieg bis hin zum Ifa-Fferienpark schon seine Spuren. Hinzu kam, daß die liebe Sonne es auch gut meinte und für Schweißperlen  im Gesicht sorgte. Nach etwa 8 km war alles geschafft, auch die Wanderer.. Beim Mittagstisch im Freienpark waren schnell die "Strapazen" vergessen.
Fazit: Eine anspruchsvolle aber sehr schöne Bergtour mit einigen Höhepunkten. WL WE Bilder JoLeuschner
20 Langstreckler testeten die 13 km Originalstrecke der 19. SSW. Es ist eine typische Vogtlandwanderung Bergauf und Bergab, aber immer in schöner Natur bei herrlicher Aussicht. Nach dem Start in Schilbach ging es hinauf nach Schöneck, den höchsten Punkt unserer Wanderung. Hier wurde am ehemaligen Freibad von Schöneck eine Rast eingelegt. Weiter durch das schöne Görnitzbachtal, das auch das Neunmühlental genannt wird, nach der Anzahl der Mühlen, deren Technik in früheren Jahren durch das Wasser des Görnitzbaches angetrieben wurde. Heute sind nur noch zwei Mühlen als Sägemühlen in Betrieb. Vorbei führte uns der Weg an der Leuchtmooshöhle, die aus Zeiten des Eisenerzbergbaus stammt. Bei der Zahnmühle angekommen, ging es auf der Straße durch Korna, bis wir auf der Anhöhe wieder einen Waldweg bis zur Spitzmühle hatten, die heute Ferienwohnungen vermietet. Hier legten wir unsere Mittagspause ein. Weiter ging es durch Arnoldsgrün in Richtung Schilbach, wo sich ein herrlicher Fernblick bot. Es ist eine anspruchsvolle Wanderung, aber das schöne Wetter und die herrlichen Rundblicke haben uns von den Strapazen entschädigt und alle Wanderfreunde waren zufrieden.
WL GüWa, Bilder AnReichmann

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