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            Jahreshauptversammlung 2020  
 

Aktuelle Informationen aus dem Vereinsleben

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Wolfgang beschreibt eine Tour vom Mai 2021 –Tetterweinbachtal
So eine sehr freudige Wanderlust, wie herrlich leuchtet mir die Natur. Wie glänzt die Sonne, wie lacht die Flur. Das passte zu unserer schönen Frühlingstour im reizvollen Tetterweinbachtal. Start war nahe des Ortszentrums von Freiberg. Frohgemut marschierten wir entlang des munteren Baches, seine Quelle befindet sich unterhalb vom böhmischen Roßbach In 540m Höhe. Eine erste Sehenswürdigkeit war der im Tal angelegte Schutzteich. Auf dem weiteren Weg gab es den direkten Kontakt mit dem Bächlein. Anemonen, Brunnenkreße, Sumpfdotterblumen machten auf sich aufmerksam, wohltuend der Blick ins weite Tal mit den im zarten Grün stehenden Bäumen. An einem kleinen Rastplatz wurde der Tetterweinbach überquert. Es ging hoch zum ehemaligen Bahndamm der Linie Adorf- Roßbach. Die Eisenbahngeschichte ist recht interessant. Im September 1906 wurde die vollspurige Nebeneisenbahn für den öffentlichen Personen- und Güterverkehr eröffnet. Das Ende der Bahn brachte der Weltkrieg mit sich. Die Gleise von Adorf bis zur Landesgrenze Böhmens wurden 1949 entfernt.

WL: W.E. Bilder JLeuschner

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Andrea beschreibt eine Tour vom 22.04.2021 – Dreiländereckrunde von Posseck
Heute waren wir einmal auf Wegen unterwegs, die unsere Lebensgeschichte wesentlich prägten. Es war sehr bedrückend, zu lesen, wie Familien im Grenzgebiet bei Nacht und Nebel aus ihren Häusern vertrieben wurden. Wir sind ein Stück auf dem Kolonnenweg gelaufen. Man sieht noch die Gräben, die angelegt wurden, um zu vermeiden, dass  Autos die Grenze durchbrechen können. Schön ist zu sehen, wie die Natur ihren Weg findet, sich alles zurück zu erobern. Das grenzenlose Wandern war eine schöne Erfahrung an diesem Tag. AReichmann

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Andrea beschreibt eine Tour zur Talsperre Sosa und den Auersberg am 10.04.2021:

Gestartet sind wir drei am Wanderparkplatz Hirschknochenweg. Was für ein Name! Uns führte der Weg zuerst zur und über die Staumauer der Talsperre Sosa. Von da ging es dann ins Waldgebiet. Unser ersters Ziel war der Große Stern, das ist eine Kreuzung mehrerer Waldwege. Die Hütte dort nutzten wir gleich zur Rast mit leckerer Verpflegung. Von da ging es 1,7 km geradeaus hoch zum Auersberg, wirklich steil bergan. Oben angekommen hat man einen fantastischen Blick auf die Talsperre Sosa. Wir liefen dann bis zum Großen Stern zurück und wer kommt uns entgegen? Es war unser Wirtschaftsminister Dulig, der den Weg zum Auersberg nach oben wanderte. Wir bogen auf den Sosaer Weg ein und liefen das kleine Bockautal entlang bis zum Arboretum, eine wissenschaftlich aufbereitete Sammlung heimischer und exotischer Gehölze. Von da aus auf dem Köhlerweg war es nicht mehr weit bis zur Schauköhlerei und bis zum Parkplatz. Andrea, Bilder AReichmann

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Wolfgang beschreibt seine Ostertour in das Burgsteingebiet:
Vom Eise befreit sind Strom und Bäche durch des Frühlings holden, belebenden Blick, ….Dieses Frühlingsgedicht von Goethe war für uns Anlass, das schöne Frühlingswetter am Ostersonntag zu nutzen und raus in die erwachende Natur zu gehen. Mit dem PKW fuhren wir ins Burgsteingebiet. Vom Parkplatz am Plattenberg bewegten wir uns zu den legendären Burgsteinruinen. Da inspizierten wir das märchenhafte Umfeld. Bei unserer Kaffeepause erinnerten wir an die bewegte Geschichte dieses Gebietes. Die Gedanken gingen zurück zu dem Wanderführer Paul Apitsch, der von Pirk entlang des Kemnitzbaches zum Burgstein wanderte und im damaligen Gasthof der weitbekannten Burgsteinmilda-Wirtin einkehrte. Das waren noch Zeiten. Auf dem Burgsteinlehrpfad ging es weiter in das romantische Wald- und Märchenland am Kemnitzbach entlang bis zur Kienmühle. Da herrschte reger Osterspaziergansbetrieb. Ein Gespräch mit dem ehemaligen Besitzer der malerischen Mühle über Geschichte und Zukunft bereicherte den interessanten Ausflug in des Hermann Vogels Mal- und Märchenreich. WOEB, Bilder JLeuschner und GEschenbach
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Martina beschreibt die Rodewischer Ostertour:
Die ,,Rodewischer Wanderfalken“ haben ihre diesjährige traditionelle Ostertour für interessierte Wanderer bis Ostersonntag markiert. Wir sind am Umweltzentrum Oberlauterbach gestartet, schon am Parkplatz war die 1. Markierung,roter Pfeil mit Osterei.  Unsere Wanderung haben wir in Richtung Fronberg begonnen. Nach ca. 5km, in der Nähe des Fronbergs, kam ein super schöner Rastplatz mit tollem Rundblick übers Vogtland. Danach ging es weiter Richtung Reumtengrün. Hier haben wir die markierte Route kurz verlassen, da wir die 15km Strecke etwas kürzen wollten. Dann ging es weiter Richtung Schreiersgrün, vorbei am Bärenteich, zurück nach Oberlauterbach. Es war eine sehr, sehr schöne Wanderung. Vielen Dank den ,,Rodewischer Wanderfalken“!!! Bilder Martina Müller

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Brigitte schlägt vor : Wanderung: Kürbitz – VPW - Thiergarten – Burgteich – Kürbitz

Auto in Kürbitz abstellen
Wanderweg R. Thiergarten/Burgteich in Kürbitz leicht bergauf – immer der Markierung VPW folgen bis zur Straße -Kürbitz/Thiergarten= Partnerschaftswanderweg Plauen-Hof – bis Thiergarten, dort den rot markierten Weg nach rechts verlassen – durch Thiergarten – an zwei Teichen vorbei – dann Richtung Messbach – Feldweg (1,2km) bis B 173 – gleich wieder rechts zum Burgteich – ist nicht explizit ausgeschildert - NSG seit 1939 - Augen auf, man sieht den Teich durch die Bäume schimmern. Fernglas – Wasservögel!
Etwa 11km, wenig Anstiege, sehr schöne Ausblicke in die Mittelvogtländische Diabaskuppen - Landschaft
Bilder: Wanderkarte (zum Vergrößern anklicken), Steinbogenbrücke in Kürbitz, Blesshuhn am Burgteich

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