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            Jahreshauptversammlung 2020  
 

Aktuelle Informationen aus dem Vereinsleben

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Vereinstour auf dem Felsenweg 3 -eine typische Novemberwanderung - am 20.11.2021
In den oberen Lagen könnte man ja mitunter begünstigt sein und die Nebel unter sich lassen. Aber  unser Wandergebiet um die 600 m/NN lag wohl dazwischen und ließ 16 Wandersperken ständig durch einen gewissen mystischen Nebeltröpfchenfilm wandern. Oberhalb von Poppengrün führte der Weg zur Sperrenmauer der Geigenbachtalsperre. Diese wurde als Erfordernis durch die enorm wachsende Bevölkerung in Plauen um fast die doppelte Einwohnerzahl  zur Zeit der Wende zum 19. Jh. als Trink- und Brauchwassertalsperre zwischen 1903 – 1909 erbaut. Talsperren dienen außerdem generell auch dem Schutz vor Hochwasser. Ein Wandersperk erzählte, dass früher oft die Hasenställe aus Poppengrün in Bergen angespült wurden. Um dem zu begegnen, wurde die Sperrmauer 1998 auf  42m erhöht. Ab Bergen heißt das Flüsschen Trieb und wird in der Pöhler Talsperre gestaut.
Von Werda wurde der bereits ausgeschilderte Felsenweg weiter begangen. Wir begegneten vorher einem seiner markanten Punkte am Poppenstein, gelangten in Werda zu einer Ringwallanlage, mit der man sich nur mit viel Fantasie die Lebensweise der Menschen, die vor über 1000 Jahren hier durchgezogen waren, vorstellen konnte.
Über dem ausgeschilderten Felsenwanderweg erreichten wir die ehemalige Straße, die über die Trinkwasser-Talsperre führte. Heute gibt es eine Umfahrung.
In Anbetracht der Corona bedingten Einschränkungen war keine Einkehr geplant. Statt „Rucksack – Verpflegung“ erfolgten zwei Picknicks, für die der Wanderleiter eingekauft hatte. Alle hatten etwas davon in ihre Rucksäcke verfrachtet und am Picknickstandort aufgetischt. Dies fand sehr großen Zuspruch. WL BrGe Foto AnHenkel

 

Der Himmel bewölkt, die Landschaft rings um die Geigenbachtalsperre in Herbststimmung. Das alles machte Lust in diesem Wandergebiet unterwegs zu sein. Ziel der 11 Kurzstreckler, rund um das Stauwasser zu laufen. Ausgerechnet der anspruchsvollste Pfad, direkt am Seeufer, wurde unter die Füße genommen. An einigen Stellen war vollste Konzentration gefragt, weil nasses Laub und Baumwurzeln für Rutschgefahr sorgten. Das schöne dieses Weges war, dass am Ufer, am Waldhang und auf der Talsperre Interessantes zu sehen war. An mächtigen alten Fichten gab es Umarmungen und Flüstergespräche mit den energiegeladenen Bäumen, Balsam für Geist und Körper. An einer Stelle war das Weiterlaufen nicht mehr zumutbar und es wurde auf den gutbegehbaren Felsenweg gewechselt. Für Aufmerksamkeit sorgte eine größere Felsengruppe am Wegesrand. Eine Informationstafel gab Auskunft, dass es sich bei den größeren Felsbrocken um den romantischen Poppenstein handelt, der ein beliebter Kletterstein ist. An der großen Sperrmauer gab es ein freudiges Zusammentreffen mit den Mittelstrecklern. Bei der Überquerung der Staumauer waren die Ausblicke auf die Talsperre und in die Umgebung einfach faszinierend. WL Klais Baierl, W. E, Fotos J.L.

Auch die 9 Mittelstreckler und ein Hund wanderten im Talsperrengebiet auf dem Felsenweg 3 und hatten auf ihren rund 9 km jede Menge interessante Begegnungen mit der Natur, Geologie und den technischen Gegebenheiten der Geigenbachtalsperre. Trotz der Umstellung auf das Herbstwetter eine schöne Samstag-Vormittag-Erfahrung in der näheren Umgebung mit einem Hauch von Advent. Danke für die leckeren Plätzchen. WL RaPe Fotos JoLeu

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Als Reaktionen fand ich außerordentlichen Zuspruch
Dies war eine Anregung, bei Wanderungen ohne problemlose Einkehr, mit gemeinsamen Aktionen durch Mitbringen eigener Kreaktionen ( Snacks etc.) eine Gemeinschaftsgefühl zu entwickeln. Es müsste das mit dem Wanderleiter abgestimmt werden, damit nicht alle z. B. Kuchen mitbringen.
Es gibt keine Kostenposten, jeder spendet was, wer etwas beisteuern will - alles wird für alle ausgebreitet!
Die Lange Strecke war begeistert!
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Vereinstour am 11.11.2021 im Gebiet der Talsperre Pirk
Die vor einer Woche abgesagte Regen-Tour holten wir heute nach. Der Wettergott belohnte uns mit einem herrlichen Sonnentag. Start war in Planschwitz auf dem kostenfreien Parkplatz am Spielplatz. Berg ab liefen
10 Mittelstreckler zur Talsperre Pirk, die sich noch in den herbstlichen Frühnebel hüllte. Ein kurzes Stück wanderten wir durch das kleine Örtchen Magwitz, um dann auf den Lehr und Wanderpfad Vogtländischer Bergbau einzubiegen. Über einen Feldrandweg ging es in Richtung Türbel, wobei wir hier eine herrliche Sicht auf die Autobahnbrücke Pirk hatten. Ein schmaler Pfad abwärts führte uns in das Triebelbachtal. Bergauf gelangten wir nach Türbel, das wir mit seinen wenigen Häusern nur kurz tangierten. Am Ausgang des Dorfes bewunderten wir ein gut erhaltenes Holzhaus mit einer großen Sonnenuhr am Giebel.
Wir wanderten weiter nach Kulm, ein kleines verschlafenes Örtchen. Danach liefen wir wieder ein Stück auf dem teils verwilderten Lehrpfad in das Triebelbachtal zurück. Im sonnendurchfluteten Tal konnten wir bei einigen botanischen Erklärungen unserer Brigitte uns weiterbilden. Am Griebenherddenkmal erreichten wir die Straße nach Planschwitz. Die letzten 1,5 km gingen wir auf der wenig befahrenen Srecke zurück zum Parkplatz. Eine 9 km Tour, die mit einer Martinsgans im Brückenstübel abgerundet wurde. WL und Fotos AnReichmann.

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Es war schon ideales Herbstwetter zum Wandern. Bei hellem und warmen Sonnenlicht war Start für unsere Tour an der Sperrmauer der Talsperre Pirk. Bevor es losging kosteten wir Sonjas Medizintrunk. Dann trugen uns unsere Füße am Tossbecken vorbei und entlang der Bahnlinie ins Gelände der Ruine Stein. Da gab es Erinnerungen als man dort mit „Kind und Kegel“ unterwegs war. Aber auch heute noch wird die alte Feste viel besucht. Sie ist nach wie vor ein spannendes und interessantes Gemäuer mit viel Geschichte. Der Rückweg erfolgte zur Sperrmauer. Da war der Blick frei über den Stausee und seine romantischen Umgebung. Bei einer kleinen Rast gab es Spaß über flotte Sprüche. So ging eine herrliche stimmungsvolle Wandertour für 12 Kurzstreckler zu Ende. Im Brückenstübel servierte uns die Wirtin Judit zu Ehren des heiligen Martin von Tours eine leckere Gänsekeule.

WL WE, Foto JoLeuschner

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Einweihung einer attraktiven Wanderhütte auf dem VPW in Oelsnitz am 09.11.2012
Großer Bahnhof für die Einweihung einer attraktiven Wanderhütte an der Sommerlinde in Oelsnitz am Eingang zum Röhrholz. Unser Landrat Rolf Keil sprach die passenden Worte zur kleinen Feier und würdigte die Errichtung und Inbetriebnahme dieser Raststelle an exponierter Stelle auf dem VPW. Wanderwegewarte aus dem Vogtland und Wandersperken bildeten eine kleine aber feine Kulisse für dieses sehr schöne Event, das natürlich bei uns Wanderern großen Anklang fand. Der Rastplatz gehört zu einer Reihe von neuen Rastplätzen am Vogtlandpanoramaweg, die in Regie des Landkreises als Verantwortlicher für den überregionalen Wanderweg auf den Weg gebracht wurden. Damit steigen Attraktivität und Qualität des bedeutsamen Weges. Davon konnten sich auch unsere 6 köpfige Vertretung der Wandersperken überzeugen. Wir waren begeistert. Großer Dank an das Team um Hans-Peter Junghof. (Bilder JoLeuschner)
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