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            Jahreshauptversammlung 2022  
 

Aktuelle Informationen aus dem Vereinsleben

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Auf den Spuren von Jean Paul - Fattigsmühle, Joditz, Saalenstein - am 04.08.2022
18 mutige Wandersperken
starteten bei hohen sommerlichen Temperaturen zu einer Wanderung im Gebiet Fattigsmühle/Saalenstein. Diese 12-km-Strecke war an diesem Tag eine große Herausforderung. Wir begannen an der Gaststätte Schimmel in Steinbühl. Großes Lob an Frau Schimmel und Ihr Team, die für uns und die Mittelstreckler extra Ihren Gasthof öffneten.
Schon um 09:00 Uhr gab die Sonne ihr bestes und so wurde bei fast 30 Grad der erste Ort Bruck auf unserer Route passiert. Entlang des Schönitzbaches, meistens im offenen Gelände, ging es nach Joditz. Diese knapp 300-Seelengemeinde wurde bekannt durch den Dichter Jean Paul, der hier die Jahre seiner Kindheit verbrachte. Jean Paul Gedenktafel, -Höhenweg und -Aussichtsfelsen prägen diesen Ort. Dem glücklichen Umstand, dass uns oftmals ein leicht kühlender Wind auf unserer Wanderung begleitete, erreichten wir bei jetzt schon 33 Grad die Fattigsmühle/Unterer Saalenstein. Auch wenn Sie derzeit geschlossen ist, war die Bestuhlung im herrlichen Biergarten vorhanden und an einem schattigen Plätzchen machten wir eine längere, wohlverdiente Rast. Danach wurde von uns noch einmal alles abverlangt. Über einen größeren Straßenabschnitt, die Sonne von oben, der extrem heiße Asphalt von unten, ging es durch Saalenstein wieder zurück zum Gasthaus in Steinbühl.
Dass wir dabei in einer Entfernung von einigen Hundertmetern das Schloss Brandstein passierten, interessierte nur noch wenige. Die Erschöpfung war unseren Gesichtern anzusehen und die Aussicht auf ein oder auch zwei kühle Getränke war für die Reststrecke Ansporn genug. WL UMüller, Foto AHenkel obere Reihe

Bei der Fahrt auf der A 72 von Oelsnitz bis Hof/Nord wurde bereits das sehr schöne und gut erschlossene Wandergebiet an der Sächsischen Saale überquert. Nach der Abfahrt führten verwinkelte Landstraßen über Bruck/ Bug/Joditz zum Start „Fattigsmühle“. Acht Wandersperken der Mittleren Strecke erreichten nach einem Anstieg auf der Straße das Dorf Saalenstein. Von dort führte der Weg wieder ins Saaletal, das von dem beindruckenden Autobahn-Viadukt überspannt wird. Es wurde zwischen 1937 und 1940 mit Flossenbürger, Mauthausener und Lausitzer Granitblöcken von KZ-Häftlingen errichtet und nach der Wende Anfang der 1990-er Jahre um zwei Fahrbahnen mit Auslegern verbreitert. Die Fahrrad- und Fußgänger-Brücke wird momentan saniert, doch wir konnten sie überqueren und gedachten auf der anderen Saaleseite dem Schriftsteller Jean Paul (1763 – 1825), dem in Bayern große Aufmerksamkeit zukommt und ein langer Wanderweg gewidmet ist. Auf diesem wanderten wir meist im Schatten des Waldes bis zur Fattigsmühle. Trotzdem mussten auf den 7 Kilometern häufiger als sonst Trinkpausen eingelegt werden und mitgeführte Mineraltabletten haben hoffentlich den Elektrolyt-Haushalt der Zellen am Ende der Wanderung wieder ins Lot gebracht, genau wie das Mittagessen in Steinbühl.WL BGerischer, Foto BGerischer mittlere Reihe

Die 11 Kurzstreckler änderten auf Grund der heißen Temperaturen das Wanderprogramm. Anstatt einer Wandertour wurde ein interessanter Exkurs in Joditz und Umgebung durchgeführt. Noch in der erträglichen Morgenkühle ging es an den herrlich gelegenen Auensee. Danach in Joditz wurde die Pfarrkirche mit der imposanten Innenausstattung besucht, wo es einen längeren Aufenthalt gab. Bei einem Rundgang in Joditz beeindruckten die historischen Stätten über den Dichter Jean Paul, der in Joditz besonders seine Kinder-und Jugendjahre verbrachte. Nach einem schmackhaften guten Mittagsessen im Ortsgasthof wurde zufrieden und in Erinnerung an den schönen Ausflugstag nach Hause gefahren. WL: WEschenbach, Fotos JLeuschner

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Vereinswanderung der Kurzstreckler in das Röhrholz am 28.Juli 2022

Da die Kurzstreckler des Vereins keine Möglichkeit hatten, im romantischen Höllental zu wandern, kam der Entschluss, im reizvollen Röhrholz unterwegs zu sein. Start der 13 Wandersperken war an der Winterlinde, dem markantesten Baum  des Erholungswaldes. Danach verlief die Strecke zum Neumannsgrund und weiter zum Mosendenkmal. Idyllisch war der Waldpfad entlang des Neumanngrundes. Da atmeten unsere Senioren die würzige Waldluft genüsslich ein und waren mit sich und der Natur eins. An humorvollen Sprüchen auf der Tour fehlte es auch nicht und das herzhafte Lachen war Balsam für die Seele. Anerkennend wurde über die Arbeitseinsätze im Röhrholz durch den Heimat-, Förderverein und seine fleißigen Helfer gesprochen. Sie leisten einen wichtigen Beitrag, um dem schönen Stadtwald, den Erholungswert wiederzugeben. Peter Tröger gilt ein herzliches Dankeschön für den Pkw-Einsatz. Foto : J.L, Text: WE

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Wanderung auf den Spuren des Wassers im Höllental - 23. Juli 2022 width="206"


Lang- und Mittelstreckler waren auch in dieser Woche in einem NSG im Naturpark Frankenwald unterwegs. Die ausgewählten Rundwege im 1997 ausgewiesenen Naturschutzgebiet Höllental befinden sich direkt an der bayerisch-thüringischen Landesgrenze. Hier hat die Selbitz eine 170 Meter tiefe, 3,8 km lange romantische Schlucht geschaffen. Mit ihren beeindruckenden Diabas-Felswänden und den großen Felsbrocken im rauschenden Fluss ist sie eine gut besuchte touristiche Attraktion in der Nähe von Naila. Das Höllental beeindruckte nicht nur mit seiner Natur, sondern auch mit der Vielfalt seiner geschichtlichen Zeugnisse aus dem Leben der Menschen in diesem Gebiet. Bergbau mit seinem heute begehbaren Schaustollen, Mühlen, das E-Werk mit seiner Wasserfontäne, Mineralquellen, die die Flaschen der bekannten Marke Höllensprudel füllen, die Zeugnisse der 1945 stillgelegten Bahnstrecke machen die Wanderung kurzweilig und interessant. Weiter Attraktionen wie der gern fotografierte Hischsprung oder der König David Felsen oder der Wiedeturm mit der prächtigen Aussicht lassen die Herzen der Wanderer höherschlagen. Ein Felsenweg für geübte und trittsichere, sportliche Wanderer bietet auch den leichten Hauch von Hochgebirge. Aber am besten ist es, wenn man selbst sowohl die skurrilen Geschichten und die herrliche Natur bei einem Wanderausflug in das Höllental miteinander vor Ort verbinden kann. Übrigens das Cafe Alte Liebe in Hölle und die Gaststätte am Besucherbergwerk Friedrich-Wilhelm-Stollen in Blechschidtenhammer am anderen Ende des Tals sind eine Wucht und deshalb unbedingt bei der Wanderung einzuplanen. 27 Langstreckler und 7 Mittelstreckler haben es an diesem Tag auf ihren Runden selbst erlebt und waren begeistert. WL AReichmann LS und RPetzold MS Bilder AHenkel und ISchneider

Vielen Dank an Herrn Siegler von der Touristinformation Naila für seine Infos.

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Wanderung zum NSG „Großer Weidenteich“ – 7. Juli 2022 width="206"

Es ist mit 335 ha das größte NSG des Vogtlandkreises und hat seine Existenz dem Drängen von Naturschützern kurz nach der politischen Wende 1989 zu verdanken. Das Gebiet wurde  am 24.02.1994 zum NSG erklärt. Vor dem ersten und ab 1935 vor dem zweiten Weltkrieg war es Exerzierplatz von deutschem Militär, nach 1945 von sowjetischem. Somit war das Gelände frei von Bäumen und von Militärfahrzeugen quasi durchpflügt. Es entstanden kleine Feuchtbiotope innerhalb der Trockenrasen. Die Naturschützer wiesen erstaunlich viele Pflanzen-(556) und Tierarten (z. B. 685 Schmetterlinge, über 500 Käfer etc.) nach, von denen einige besonders schützenswert sind.
Die 19 Wandersperken der langen Strecke wanderten von Plauen nach Neundorf und bestiegen dort den Wasserturm, dessen ursprüngliche Funktion und seine weitere Verwendung als Spionageeinrichtung der Stasi bis zum heutigen Aussichtsturm uns von einem Ortskundigen (St. Schäfer) erläutert wurden. Von dort erreichten wir den VPW, vorbei an einigen Teichen, die wie der Große Weidenteich vom Geilingsbach gespeist werden.
Im NSG breitet sich zur Freude vieler Vogtländer und mit Sorge von Naturschützern beobachtet der Ende Mai/ Anfang Juni herrlich blühende Besenginster aus, der für kleine Pflanzen eine ernst zu nehmende Konkurrenz darstellt.
Mit einem typisch vogtländischen Essen – Bambes/ Kartoffelpuffer – am Kobitzschwalder Wanderimbiss und dem Weg bis Plauen wurde die 11 km Tour beendet. WL BGerischer, Bilder BGerischer, AHenkel

6 Kurzstreckler spannten ihre Regenschirme auf und los ging es durch die Gartensparte „Erholung“ zur Plauenschen Strasse. Vor dem Einkaufsmarkt Lidl wurde links in einen Flurweg eingebogen und zum alten Steinbruch gelaufen, der mit Buschwerk  eingezäunt und  mit Wasser gefüllt war. Der alte Kalksteinbruch und seine Umgebung hat seine Geschichte. Einst gab es hier sehr interessante Funde von Urtierknochen. Dieser Knochenfund von Oelsnitz beweist das Vorkommen von Rentieren, des Riesenhirsches, dessen Geweih fast 4 Meter Abstand zueinander hatte. Auch die Knochen von Raubtieren, wie Höhlenbär, Höhlenwolf und einen gewaltigen  Höhlenlöwen und noch andere Tierarten wurden im Bruch gefunden. Danach wurde der Weg nach Untermarxgrün eingeschlagen. Auf dem Radweg ging es zum Bistro, wo die kurze Tour endete.

Untere Reihe: Die 12 Teilnehmer der mittleren Gruppe bei ihrer Tour im im NSG Großer Weidenteich. Besonders beindruckte die außergewöhnliche, untypische Geländeform in diesem Gebiet, die an die Lüneburger Heide erinnerte. Ein sehr schönes und interessantes Wandergebiet, wobei auch der neblige, aussichtsarme regnerische Tag nicht die Stimmung der Wandertruppe trübte. Vorbei am Engelteich, Pechhüttenteich, Großer Weidenteich, immer auf dem Natura Trail und letztendlich mit dem Gruß und Dank an die Naturfreunde Plauen, haben wir an diesem Tag ein beonderes Stück unserer vogtländischen Heimat wiederentdeckt. Vielen Dank sagen wir für die Extrabewirtung am Wanderimbiss in Kobitzschwalde. Es hat lecker geschmeckt.WL REckstein - Bilder ISchneider, RRunge

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Christa Tröger erhält Auszeichnung für ihr großes Engagement

Landrat Rolf Keil hatte am Mittwoch 22.06.2022, 20 verdienstvolle Funktionäre, Trainer, Übungsleiter und Helfer der Sportvereine des Vogtlandkreises zur Ehrenstunde in das Landratsamt eingeladen. Auch unsere Christa Tröger gehörte an diesem Tag zu den Geehrten. Christa hat in den letzten Jahren in hervorragender Art und Weise einen wesentlichen Anteil an der Attraktivität unseres Wandervereins. Sie organisierte und führte meist auch selbst Regie beim beliebten Mädelstreff. Sie leistete dabei hervorragende Arbeit und konnte eine große Anzahl unserer Mädels und teilweise auch Jungs mit vielen Facetten des täglichen Lebens bekannt machen. Basteln, Spiele, Sport, Kräuter und Kultur waren über das Jahr verteilt immer wieder Inhalte der monatlichen Zusammenkünfte. Auf diesem Weg möchte auch der Vorstand Danke sagen für den großen Beitrag zur Gestaltung unseres Vereinslebens.
Christa arbeitet sehr zuverlässig und ist eine sehr freundliche, immer hilfsbereite und unverzichtbare Stütze des Vorstandes.

Herzlichen Glückwunsch von allen Wandersperken.

Im Bild rechts bei einem Mädelstreff im Museum zur Weihnachtsausstellung

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Samstag 18.06. und Sonntag 19.06.22 - Ein ereignisreiches Wochenende für die Wandersperken

Dieses Wochenende hatte es in sich. Dabei ist die Absage unserer Schilbachwanderung die eine Seite, leider die negative. Ansonsten konnten bei diesen fast tropischen Temperaturen am Samstag 11 Sperken zur Grenzlandtour begrüßt werden. Sie erlebten nicht nur einen schweißtreibenden sondern auch einen interessanten Wandertag mit einer Menge neuer Erlebnisse. Am Sonntag war es schon komplizierter, unserer Mitglieder zur Teilnahme am Festumzug "900 Jahre Plauener Geschichte" zu aktivieren. Großer Dank an unseren Ulrich Müller, der einigen das Event schmackhaft machen konnte. Bei sehr großer Hitze haben diese unseren Wanderverein hervorragend in Plauen vor einem großen Publikum vertreten und auch noch den Großteil des VGWV zahlenmäßig repräsentiert. Besonderer dank an unsere Wanderfamilie Leichsenring, die vollzählig und engagiert teilgenommen hatte. Ihr seid spitze. Bilder AHenkel und UMüller oberer Reihe Grenzlandtour, untere Reihe Plauener Festumzug

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Vereinstour in das Fichtelgebirge nach Weißenstadt am 02.06.2022

8 Kurzstreckler hatten viel Freude und Wanderspaß auf ihrer Tour rund um den Weißenstädter See.
Der See, 1976 fertig gestellt und eingebettet in eine herrliche Naturlandschaft, ist ein wahres Paradies für Naturfreunde und Wanderer.
Der Blick richtete sich aus allen Richtungen immer wieder zum Schneeberg und Waldstein, wo Erinnerungen wach wurden, als diese Höhen des Fichtelgebirges erwandert wurden. Im Kurzentrum, ein Gesundheitshotel am See, erfolgte die Mittagsrast bei ausgezeichnetem Menü. WL WEschenbach
Die 13 Mittelstreckler konnten an diesem wunderschönen Wandertag bei ihrer Tour um den Weißenstädter See und einem Abstecher in die historische Altstadt nicht nur die Geschichte dieser interessanten Fichtelgebirgsregion kennen lernen, sondern auch eine wunderschöne Landschaft genießen. Rund um den See beeindrucken die bewaldeten Berghänge und deren Gipfel. Allen voran der Schneeberg, der immer wieder allgegenwärtig über dem Weißenstädter See und der urigen Kleinstadt wachte. Uns hat in erster Linie die enorme Sauberkeit und die touristische Vielfalt bis hin zum ausgeprägten Kurwesen dieser Region gefallen und Wünsche für die eigene Region in dieser Hinsicht wurden mehrmals geäußert. Die am Tourtag neu eröffnete Badgaststätte kann nach unserem Besuch wärmstens empfohlen werden. Das Essen und die freundliche Bedienung waren Spitze. WL RPetzold

19 Wandersperken der Langstrecke fuhren heute zur Wanderung in das Fichtelgebirge nach Weißenstadt. Zum Start liefen wir erst eine Hälfte um den Weißenstädter See um dann an der Schwimmhalle vorbei den Aufstieg zu beginnen. Das Fichtelgebirge ist oft sehr urig und es macht richtig Freude durch den Wald zu laufen. Die 300 Höhenmeter bis zu den Drei-Brüder-Felsen und dem Rudolfstein lassen sich recht gut bewältigen. Der Sage nach wurden auf der Flucht vor Raubrittern drei adlige Brüder von einem bösen Geist versteinert. Der Rudolfstein ist 866 m hoch und in früheren Zeiten stand hier eine Burg, die Burgstall Rudolfstein genannt wurde. Die Aussicht von der Plattform ist echt gigantisch. Ein Ausblick über das Fichtelgebirge und zum Schneeberg sind traumhaft. Vorbei am Kreuzfelsen ging es wieder abwärts. An einigen Felsen besteht die Möglichkeit zum Klettern. Wieder in der Stadt ging es an der anderen Seite des Sees entlang bis zum Restaurant. Für uns fand der Wandertag einen gemütlichen Abschluss im erst neu eröffneten Badrestaurant. Eine schöne Gaststätte mit guter Küche und freundlichem Personal. WL AReichmann Bilder: ChUnger, AHenkel, RRunge

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11. Sächsischer Wandertag in Plauen - Wir waren nicht nur dabei

 

Der VGWV holte auch in diesem Jahr wieder eine bedeutende Wanderveranstaltung in das Vogtland. Der 11. Sächsische Wandertag vom 20. bis 22. Mai 2022 fand in Plauen mit Start und Ziel im Parktheater statt. Eine große Sache, die sich da der Vogtländische Verband zusammen mit den Plauener Organisatoren an Land gezogen hatte. Ist es uns gelungen naturbewußte Menschen in großer Zahl an diesem Wochenende aus ganz Sachsen nach Plauen zu locken? Angeboten waren über 20 Touren mit unterschiedlichen Themen und Streckenlängen und ein am Freitag durchgeführter Schulwandertag für 3. Klassen. Herrliches Wanderwetter, interessante Touren, erffahrene Wanderleiter, großartige Organisation --- aber mit über 1500 Wanderern viel zu wenige Teilnehmer aus ganz Sachsen. Bis in die Lausitz hatte es sich herumgesprochen, da ist es unverständlich, dass Zwickauer, Chemnitzer und Leipziger Wandergruppen es verpassten nach Plauen zu kommen. Vielleicht wußten sie, dass auch die sächsische Regierung als Schirmherr nur Geld und keinen prominenten Vertreter nach Plauen schickte. ???? Im kommenden trifft sich die die sächsische Wanderschar in Grimma.

Wir Wandersperken waren natürlich nicht nur dabei, wir haben auch aktiv zum Gelingen des Festes beigetragen. Unsere Wanderleiter Andrea Reichmann, Martina Müller, Rita Eckstein, Anett Mennel, Werner Scherzer und Rainer Petzold führten am Samstag und Sonntag die Geschichtstour mit jeweils über 30 Teilnehmern sicher und informativ über die knapp 3 stündige Tour. Dabei war die Teilnahme unserer Wandersperken am Samstag überragend und am Sonntag auch nicht zu verachten.Bilder AHenkel, obere Reihe Samstag untere Reihe Sonntag

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