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            Jahreshauptversammlung 2022  
 
 
 

Aktuelle Informationen aus dem Vereinsleben
Vielen Dank denen, die immer zuverlässig und aktiv an der Gestaltung der aktuellen Informationen mitgearbeitet haben.

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4. Vereinstour 2024
Syrau und der Forst von Mehltheuer - Auf Drachenwegen unterwegs am 17.02.2024

Wanderung auf der ostthüringisch-vogtländischen Schiefergebirgshochfläche
27 Teilnehmer der Langen Strecke – 11,7 km
Am Treffpunkt in Syrau empfanden die Teilnehmer eine deutlich kühlere Luft als in Plauen oder Oelsnitz. Das Wandergebiet liegt insgesamt über 200m höher, ist als Flachrücken weithin sichtbar und den Winden ausgesetzt. Beim Wandern auf meist schnurgeraden Wegen im Schutz der Bäume des Mehltheurer Forstes war die Temperatur recht angenehm. Am Rastplatz mit einer Infotafel zu den Drachenlegenden wurde das weltweite Phänomen zu dem Mythos dieses Fabelwesens angesprochen. Erste Nachweise existieren zwischen 4700 bis 2600 v.d.Ztr. aus dem ostasiatischen Raum, aber ähnliche Drachendarstellungen etwa 2600 Jahre v.d.Ztr. gibt es im Nahen Osten – eine Informationsquelle zwischen diesen Völkern ist ausgeschlossen (Seidenstr. erst  seit 200 J. v.d.Ztr.). Funde von Sauriern in allen Gegenden, die man entsprechend gedeutet hat, ist eine von verschiedenen Hypothesen.
Während in Asien der Drache „ein liebes Tier“ ist, galt er bei uns als tier- und menschfressendes Monster, wie das in Syrau, das der mutige Müllersbursche erlegte und sich damit die schöne Müllerstochter eroberte.
Nahe an Mehlteuer, wo das Mehl teuer war, weil die Felder über Schiefer wenig Ertrag ergaben und folglich die Preise höher waren, gedachten wir der 350 jüdischen Frauen aus Ungarn und Polen, die bereits Auschwitz und Bergen-Belsen überstanden hatten und in einem Außenlager vom KZ Flossenburg im Rüstungsbetrieb schuften mussten.
Vorbei an „Klein-Amerika“, das eigentlich nur der Phantasie eines Frotschauers entsprang, der vom „Gelobten Land“ enttäuscht, aber mit Ideen zurückkam und eine Ausflugsgaststätte gründete, wanderten wir meist entlang der Bahnlinie der „Sachsen-Franken-Magistrale“, verzichteten auf den Besuch der einzigen Holländer-Windmühle im Vogtland, zurück nach Syrau.
Im Syrauer Café ging trotz des Besucherandrangs alles zügig, und das Essen wurde gelobt. WL BGerischer, Foto AHenkel

19 Teilnehmer Mittelstrecke - 8,6 km

Syrau, ein Ortsteil der Gemeinde Rosenbach, benannt nach dem Rosenbach, der bei Straßberg in die Elster mündet, war Start und Ziel für unsere Drachensuche im Forst von Mehltheuer. Vorbei an der Holländerwindmühle, immer dem Strang der Gleise der Bahnstrecke Leipzig - Hof folgend, nutzen wir eine Blickachse, um auf den Landgasthof "Zum Kühlen Morgen" in Fröbersgrün aufmerksam zu machen. Klein Amerika, auf einer romantischen Waldlichtung liegend, weckte bei einigen Wanderern Erinnerungen an Ausflüge in jüngeren Jahren. Entlang der Grenze zwischen Sachsen und Thüringen auf dem Grenzweg, rasteten wir am Drachenschwanz, einem netten Platz im Forst. Auch die rustikale Drachenhöhle ist eine Sachsenforst-Schutzhütte für alle Erhohlungsuchenden. In Mehltheuer gingen wir an der Heimstätte der hochklassig spielenden Kegler und heutigen Gaststätte Zum Holzfäller immer parallel zum Syrabach über die Hainwiese wieder zurück nach Syrau. Im Cafe Syrau waren wir herzlich willkommen und Service und Mittagessen waren vorzüglich. Vielen Dank. WL RPetzold, Bilder ISchneider

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Im Hainbachthal unterwegs am 15.02.2024

17 Kurzstreckler waren bereits am Donnerstag auf Vereinstour.
Vom Parkplatz Schloss Voigtsberg entschieden sich die Senioren gleich für den steilen Anstieg auf dem oberen Schlossweg hoch zum Burgberg. Dort erfreute der Blick auf das Schloss und die Stadt Oelsnitz sowie bis hinüber zur Eichigter Höhe.  An der Schanze informierte Wanderleiter Peter Tröger über 775 Jahre Schloss Voigtsberg und über die Geschichte der bedeutsamen Schanze, die seit 1. 12. 1983 offiziell unter Bodendenkmalschutz gestellt wurde.
Durch die alte Wehranlage verläuft der Wanderweg, der genutzt wurde, um weiter ins romantische Hainbachtal zu gelangen.  Auf dem weiteren Weg,  wieder zurück zum Schloss,  gab es herrliche Blicke auf eine schöne Vorfrühlingslandschaft. In den Vorgärten der Häuser richtete sich die Aufmerksamkeit auf Winterlinge und Schneeglöckchen, die den  Frühling ankündigten.
Nachdem rührige Heimatfreunden rund um das Schloss, die Schanze und dem Hainbachtal, die Wege wieder hergerichteten und damit gut begehbar machten, ist es jetzt angenehm im attraktiven Wandergebiet unterwegs zu sein. WL: P. Tröger, WE,  Bilder: Jo

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3. Vereinstour 2024 - 2. Vogtländischer Winterwandertag in Schöneck am 01.02.2024

Unter dem Motto "wandern ins Wasserreich um Schöneck" gingen im Rahmen der 2. Vogtländischen Winterwandertage 23 Wandersperken und 25 Gastwanderer aus nah und fern auf die von Rainer Petzold ausgesuchte 11 km lange Wandertour. Der Wettergott und Freund des Wanderns hat das Motto am heutigen Tage wörtlich genommen, denn er gab zum Wasserreich um Schöneck noch eine gehörige Menge dieser Substanz von oben dazu.  Dies trübte aber keinesfalls die Stimmung. Die vor uns gelegene, sehr abwechslungsreiche Strecke entlang des Kärnerweges, Roter Muldenweg - Muldenbrandweg - Grünbacher Weg - Sandweg - Heuweg führte uns zu einem Höhepunkt der Tour ein Stopp an der Vogtlandhütte des DAV Sektion Plauen. Bei Glühwein, Tee und Kaffee sowie Speckfett -u. Gänsefettbrot oder Marmelade zauberten vier Wandersperkinnen und ein Wandersperk ein Wanderbüffet in der freien Natur vor und in der Hütte. Umrahmt von einem romantischen Lagerfeuer, spürten wir hier eine Atmosphäre des Wohlfühlens und Geborgenheit. Danach ging es zurück über den Musikantenradweg - an der Meilerhütte vorbei zum Ausgangspunkt der Tourist-Info Schöneck. Danke an dieser Stelle auch Andrea Reichmann, die nicht nur die Wandertour führte, sondern auch an verschiedenen Orten Wissenswertes über den jeweiligen Standort mitteilte. Am Ende zollten unsere Wandergäste allen, die von uns für diesen Tag in den unterschiedlichsten Formen Verantwortung und Aufgaben übernahmen, vollen Respekt, Dank und Anerkennung. Wir danken auch unserer VGWV-Präsidentin Kathrin Hager und Ihrem Vorstand, die diese 2. Vogtländischen Winterwandertage initiiert und organisiert hatten. Dank auch an die Mitglieder des  Deutschen Alpenvereins für die Bereitstellung der Vogtlandhütte an diesem Tag.
Text Uli Müller, Fotos AHenkel 

An allen Tagen der 2. Vogtländischen Winter-Wanderung hatten sich Wandersperken beteiligt. Beerheide am Mittwoch, Schöneck am Donnerstag, am Freitag Klingenthal, Samstag Erlbach und am Sonntag Adorf lockten bei meist miesen Wetter knapp 500 Teilnehmer hinter dem Ofen vor. Ein riesiger Erfolg für die Initiatoren und Organisatoren vom VGWV und den 5 Wandervereinen als Ausrichter. Herzlichen Dank an alle Helfer. Gewonnen haben wir alle, denn das Wandern ist nicht nur unsere Passion, sondern auch unser Lebenselexier. Fotos AReichmann, JLeuschner

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2. Vereinstour 2024 - Rund um Tirpersdorf am 18.01.2024
Diesmal hat uns das Wetter fast einen Strich durch die Rechnung gemacht. Eisregen und Schnee – was nun?
Aber 19 Langstreckler, Wanderhund Maja und sogar ein Gast ließen sich nicht abschrecken.  Los ging es vom Freibad Tirpersdorf nach Brotenfeld, wo wir in den Wald abbogen und auf schön verschneiten Wegen Richtung Korna wanderten. Aus dem Wald heraus,  nach Kottengrün, verpasste uns der Wind und Schnee ein kostenloses Peeling, was aber niemand bei guter Unterhaltung und Spaß störte. Nach 11 km zurück in Tirpersdorf fuhren wir nach Oelsnitz zur Schloßgaststätte. Hier gab es noch eine kleine Hürde – den Schloßberg. Aber den haben wir zu Fuß bezwungen und wurden mit einem leckeren Essen belohnt.
Wir alle hatten einen schönen Tag und waren froh, die Wanderung nicht abgesagt zu haben. WL Henkel/Hanitzsch , Fotos AHenkel

Mittelstreckler haben abgesagt.

17 Kurzstreckler drehten eine angemessene Runde um die Juchhöh und gingen danach mit rosigen Wangen in die ortsansässige Gaststätte Käsebällchen essen. WL KBaierl

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1. Vereinstour 2024 - Der Stadtwald und Rund um Oelsnitz am 06.01.2024

Unsere 1. Wanderung 2024 führte 22 Wandersperken der LS-Gruppe in unseren Stadtwald, das Röhrholz. Wir wanderten entlang des Hauptweges vorbei am Gedenkstein für Franz Eduard Haller. Er hat sich schon um 1900 für die Erschließung des Röhrholzes als Naherholungsgebiet verdient gemacht. Vorbei am Julius-Mosen Denkmal und der Räuberhöhle führte uns unsere Strecke zum Paul-Apitzsch-Blick. Erst im November 2023 wurde dort, anlässlich seines 150.  Geburtstages, eine Gedenktafel aufgestellt. Auf unserer weiteren Strecke zum Wettinturm trafen wir die Gruppe unserer ältesten Vereinsmitglieder. Nach einem kurzen Plausch ging es weiter zur Winterlinde und den Resten des Natursteinfundamentes. Der ,,Oelsnitzer Eifelturm“ stand leider nur 15 Jahre ehe er für 42 Millionen Papiermark nach Plauen verkauft wurde. Ein großes Dankeschön an die Oelsnitzer Heimatfreunde. Sie haben diesen Ort wieder in Ordnung gebracht und eine schöne Sitzgruppe aufgestellt. Am  Hohen Kreuz winkte schon  unsere Einkehr im Chinarestaurant in Lauterbach. Anschließend führte unser Weg durch die Siedlung, vorbei an der Eisbahn zu unseren Ausgangspunkt – knapp 13km war die Strecke. Wir waren uns einig, die Umgebung unserer Stadt Oelsnitz hat super Wandergebiete zu bieten und eines davon durchstreiften wir heute. WL MMüller Foto AHenkel
Die 17 Kurzstreckler fanden auf ihrer Tour durch das Röhrholz die angenehmen Stille und einige romantische Stellen, die auf Fotos von den Vereinsfotografen festgehalten wurden.
Start war an der Winterlinde, dem Wahrzeichen unseres Waldes. Sie wurde in früherer Zeit von der Jugendgruppe des Brüchnerischen Verschönerungsvereins gepflanzt. Die Linde ist ein stattliches Naturdenkmal und steht auf historischem Gebiet. Früher gab es dort ein Vorwerk mit viel Geschichte. Zu DDR-Zeiten war die große Wiese  ein vormilitärisches Ausbildungsobjekt der GST. Von dort ging es runter zum Julius-Mosen-Denkmal. Der Dichter erinnert mit dem „Gedicht aus der Fremde“ „Wo auf hohen Tannenspitzen, die so dunkel und so grün …“  -  an besinnliche Wanderungen im Vogtland. Auf dem Rückweg wurde nochmals das Bad in der gesunden Waldluft genossen. 
Ein herzliches Zusammentreffen gab es mit unseren „Langstrecklern“. Also, es war wieder sehr schön. Die Kurzstreckler freuen sich immer wieder gemeinsam wandern zu gehen. WL: W.Eschenbach und K.Baierl, Fotos von Jo.
Auch Mittelstreckler waren an diesem Tag im Röhrholz unterwegs. WL AMennel Fotos ISchneider, WSchneider

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Jahresabschlusstour am 28.12.2023 Rund um Oelsnitz

Nach dem üppigen Feiertagsessen in vielen Familien und der überschaubaren Bewegung an der frischen Luft, starteten am Donnerstag, den 28.12.23 ca. 65 Wandersperken unseres Vereins zur alljährlichen Abschlusstour rund um die Sperkenstadt Oelsnitz.
Während 50 Wandersperken der langen und mittleren Strecke gemeinsam eine sehr abwechslungsreiche, aber auch interessante Strecke von ca. 7 km zurücklegten, waren auch unsere ältesten Mitglieder auf einer kürzeren Strecke außerhalb des Stadtgebietes unterwegs. Alle Teilnehmer bescheinigten den verantwortlichen Wanderführern eine gute Auswahl der jeweiligen Streckenführung.  Start und Ziel war die Gärtnerei Tröltzsch, von dort wanderten die Mittel- und Langstreckler über den Höhenweg bis zu Trögers Wiese, vom Schweizer Haus die Raasdorfer Straße hinunter bis zur Voigtsberger Straße. Auf Höhe des ehemaligen Wirtshauses "De Huck" ging es auf dem neu gestalteten und sehr gut ausgebauten Unteren Schanzenweg zum Oberen Schanzenweg. Bei einem fantastischen Blick von der Schanze auf die Stadt Oelsnitz kam es in der Schlosstrasse zu einem kurzen Glühweinstopp und es gab selbstgebackene Leckereinen der Hausherrin. Diesen Glühweinstopp nahmen auch gerne unsere älteren Wandersperken auf ihrer Tour wahr. Nach dieser Stärkung ging es an der Förderschule vorbei, oberhalb der Gartensparte bis zur Schmidtstraße, Walter-Rathenau-Straße, an der Feuerwehr vorbei bis zum Zimmersteig und von dort entlang des Wiesenweges zurück zur Gärtnerei Tröltzsch.Der Firmeninhaber Matthias Tröltzsch und sein Team ermöglichten im schönen und gut geschmücktem Eventraum, wie jedes Jahr, die  Einkehr. Bei Glühwein, Wiener und anderen Köstlichkeiten wurde noch viel erzählt und Interessantes ausgetauscht. Dies fördert nicht nur die gegenseitige Kommunikation sondern dient auch dem Zusammenhalt in der Gemeinschaft. Zu allerletzt noch unseren Mitgliedern und allen Wanderfreunden einen guten Rutsch und für das kommende Jahr beste Gesundheit, viele schöne, besondere persönliche Wandererlebnisse und 366 erfolgreiche ud glückliche Tage 2024.
WL UliMüller, Fotos Annerose und Wilfried

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Weihnachtsfeier der Wandersperken in der Juchhöh am 16.12 2023
Der Vorstand wünscht alle Vereinsmitgliedern, deren Familienmitgliedern und Freunden sowie allen Wanderfreunden noch ein paar schöne Adventstage, eine friedliche und besinnliche Weihnachtszeit, für das neue Jahr viel Gesundheit und Glück sowie bei allen Wanderungen viel Freude, griffige Sohlen und eine gesunde Rückkehr von allen Aktivitäten.

Nachfolgend einige bildliche Impressionen von unserer Weihnachtsfeier in der Gaststätte Juchhöh.

Bilder von Joachim Leuschner und Wilfried Schneider

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